Das Osmium-Hochleistungs-Glasfaser-Chassis bietet eine bis zu 45 Prozent höhere LC-Portdichte pro Höheneinheit im Vergleich zum nächstliegenden Äquivalent auf dem Markt, nämlich 210 LC-Ports gegenüber 144 LC-Ports.
„Rechenzentren sind sehr teure Einrichtungen. Ihre Kosten pro Quadratmeter können bis zu 15.000 € betragen“, sagt Alastair Waite, Leiter Rechenzentren bei TE für EMEA. „Gleichzeitig besteht aufgrund der Entwicklung von Cloud-Diensten, der Nutzung des mobilen Internets und digitaler Dienste ein wachsender Bedarf an Daten- und Speicherkapazität, was bestehende Rechenzentren unter Druck setzt. Daher ist die optimale Nutzung jedes Quadratmeters von höchster Priorität. Die Dichte der physischen Infrastruktur wird somit zu einem entscheidenden Parameter für Rechenzentrumsmanager. Das hochdichte Glasfaser-Chassis von Osmium ermöglicht die Erweiterung der Speicher- und Rechenkapazität auf derselben Fläche und senkt die Kosten pro Anschlusspunkt für Rechenzentrumsmanager und Netzbetreiber.“.
Das Osmium-Hochleistungs-Glasfaserchassis von TE basiert auf einem modularen Kabelsystem und umfasst ein 19-Zoll-Chassis, Blades und Mikrokassetten. Dank seines hochmodularen Designs bietet das Produkt beispiellose Skalierbarkeit, da seine Kapazität flexibel an sich ändernde Anforderungen angepasst werden kann. Das Design ermöglicht einfache Umzüge, Erweiterungen und Upgrades, da das integrierte Kabelmanagementsystem einen bequemen Zugriff auf die LC-Anschlüsse gewährleistet. Das Chassis lässt sich schnell und mühelos von einem einzelnen Techniker installieren, wodurch Installations- und Einrichtungszeiten optimiert werden.
Die LC/MPO-Mikrokassetten von Osmium sind mit der vorkonfektionierten Glasfaserlösung MPOptimate von TE kompatibel. Wie alle MPOptimate-Verbindungskomponenten bieten auch die Mikrokassetten eine überragende Übertragungsleistung und eine einfache Einrastmontage. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Planung der Verkabelungsinfrastruktur und somit ein agileres Rechenzentrum.
