Der innovativste und spannendste Teil des Tages war zweifellos die Präsentation eines Projekts zur Automatisierung einer Industrielinie. Dieses Projekt kombinierte die Software von Eplan (Electric P8, Pro Panel und Cabinet), die Kennzeichnungslösungen von Phoenix und die Klimaberechnungsplattform RiTherm von Rittal.
Der Schlüssel zum Erfolg: Integration.
Ausgehend von einem idealisierten Praxisbeispiel erläuterten die drei Unternehmen Schritt für Schritt, wie sich ein komplexes Projekt einfach, integriert und effizient umsetzen lässt. Eplan spielte in der ersten Phase, der Projektplanung, dank seiner Plattform Electric P8, die sich ideal für die Erstellung des Schaltplans der Linie eignet, eine führende Rolle.
Nach Abschluss der Planungsphase folgte die Optimierung: der Übergang von der Planung zur Produktion.
Diese Aufgabe wurde mit Clip Project Advanced von Phoenix Contact übernommen. Das Programm identifizierte, plante und kalkulierte schnell und einfach die für die Automatisierung benötigten Komponenten. Die Optimierungsphase schloss mit der Auswahl des passenden Gehäuses ab, dank des Rittal-Katalogs, der über das Eplan Data Portal zugänglich war.
Die letzte Phase, die Montage, begann mit der Anschlusskennzeichnung mithilfe des Phoenix Marking Systems. Der wichtigste Faktor in dieser Phase war jedoch zweifellos Rittal mit Rittal Therm 6.1a. Diese Software vereinfacht die Temperaturberechnungen in Industriegehäusen und die Auswahl des optimalen Klimatisierungssystems. Nach der Auswahl von System und Gehäuse ermöglichte Eplan Pro Panel, eine neue Funktion von Eplan, die Erstellung einer 3D-Konstruktion des fertigen Gehäuses.
Kurz gesagt, ein erfolgreicher Tag, der den Teilnehmern zeigte, wie die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen der Schlüssel zur Lösung schwieriger Projekte sein kann.
