Durch diese Maßnahme kann FCI die führende Position von MergeOptics im Bereich der AOCs nutzen, um aktive und passive Kupferkabelkonfektionen zu ergänzen und so Marktdaten- und Kommunikationsanwendungen zu bedienen.

Rechenzentren und Hochleistungsrechneranwendungen erfordern, dass die Datenübertragungsrate pro Kanal, wie in verschiedenen Standards definiert, über lange Kabelstrecken hinweg aufrechterhalten wird. Aktuelle Anwendungen nutzen Hochgeschwindigkeits-Kupfer-I/O für kurze bis mittlere Kabellängen. Anwendungen, die längere Kabelstrecken benötigen, verwenden Glasfasertechnik, entweder über aktive optische Kabel oder mithilfe von Transceivern.

Die Marktnachfrage nach höheren Geschwindigkeiten und Portdichten treibt die Anbieter weiterhin zu schnelleren Lösungen an. Dabei setzen sie zunehmend auf aktive optische Kabel und Transceiver als Marktkomponenten für Hochgeschwindigkeits-I/O-Lösungen mit 25 Gbit/s pro Kanal. „MergeOptics erweitert mit seiner führenden Position im Bereich Glasfaserkabel das Hochgeschwindigkeits-I/O-Portfolio von FCI um passive und aktive Kupferlösungen“, so Pete Curwen, Corporate Vice President und General Manager der Elektroniksparte von FCI.