Rechenzentren befinden sich an einem Wendepunkt, angetrieben durch die steigenden Anforderungen von KI und Cloud-Workloads. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist ein neuer Ansatz erforderlich, der die Netzwerktechnik in den Mittelpunkt der Rechenzentrumsarchitektur stellt und Leistung, Skalierbarkeit und Automatisierung in den Fokus rückt. Die Zusammenarbeit führender Unternehmen aus den Bereichen Netzwerktechnik, Computing und Speicher unterstützt diesen Wandel und wird Innovationen in modernen IP- und Rechenzentrumsnetzwerken beschleunigen.

Die kombinierte Lösung umfasst Supermicros 800G-Ethernet-Switching-Plattformen, integriert mit Nokias Netzwerkbetriebssystem Service Router Linux (SR Linux) und Nokias ereignisgesteuerter Automatisierung (EDA) als Infrastrukturplattform. Diese automatisiert den gesamten Lebenszyklus des Rechenzentrumsnetzwerks – von der Planung über die Bereitstellung bis hin zum laufenden Betrieb. Endanwender profitieren von einer vorvalidierten, sofort einsatzbereiten Lösung, die die Bereitstellungszeit verkürzt, die Betriebskosten senkt und die Gesamteffizienz steigert.

„Diese Zusammenarbeit bietet unseren Kunden mehr Auswahl und Flexibilität beim Aufbau ihrer Infrastruktur, da sie sich darauf verlassen können, dass Nokias SR Linux und EDA eng in unsere Systeme integriert sind. Sie stärkt unsere Fähigkeit, vernetzte Rechenarchitekturen für leistungsstarke Workloads bereitzustellen und gleichzeitig Orchestrierung und Automatisierung durch eine einheitliche Plattform zu vereinfachen“, sagte Cenly Chen, Chief Growth Officer, Senior Vice President und General Manager von Supermicro.

„Die Partnerschaft mit Supermicro bestätigt einmal mehr, dass Nokia SR Linux und Event-Driven Automation die richtige Softwaregrundlage für moderne Rechenzentren und IP-Netzwerke bilden. Sie verschafft uns zudem durch Supermicros umfangreiche Vertriebskanäle und Direktvertrieb eine deutlich größere Reichweite im Unternehmensmarkt – ganz im Sinne unserer Strategie, in die Bereiche Cloud, HPC und KI-gestützte Infrastruktur zu expandieren“, so Vach Kompella, Senior Vice President und General Manager der IP-Netzwerksparte von Nokia.