Siemens Digital Industries steuert seine Technologie- und Beratungs-/Audit-Dienstleistungen bei und integriert digitale Produkte in industrielle Netzwerkkomponenten, Steuerungen und Visualisierungssysteme. Dies umfasst die Härtung dieser Geräte, die Verschlüsselung der Kommunikation sowie die Durchführung von Daten- und Programmsicherungen, um letztendlich ausfallsichere Systeme zu schaffen.
Telefónica bietet seinerseits sein umfassendes Portfolio an Sicherheitsdienstleistungen und IT-Expertise an, um die Sicherheitsplanung des Kunden zu ergänzen und dank Echtzeit-Infrastrukturüberwachung auf erkannte Schwachstellen zu reagieren.
Siemens verfügt an seinem Hauptsitz in Tres Cantos (Madrid) über ein akkreditiertes Cybersicherheitslabor, das Teil des RNLI (Nationales Netzwerk industrieller Labore) ist.
International hat Siemens die Cybersecurity Charter of Trust ins Leben gerufen, eine Allianz, die Best Practices im Bereich Cybersicherheit entlang der gesamten wirtschaftlichen Wertschöpfungskette fördert und unterstützt. Ihr gehören große multinationale Konzerne und Branchenverbände an.
Emilio Gayo, Präsident von Telefónica Spanien, ist überzeugt: „Diese Allianz ist der Ausgangspunkt für den Ausbau unserer Cybersicherheitsdienste und unterstreicht unser Engagement für die Digitalisierung von Unternehmen und der gesamten Gesellschaft. Wirtschaftlicher und sozialer Fortschritt wird heute mehr denn je von Unternehmen wie Telefónica und Siemens getragen, die in ihren jeweiligen Branchen Digitalisierungslösungen entwickeln können.“
Für Miguel Ángel López, CEO von Siemens Spanien, stellt die Vereinbarung einen wichtigen Impuls für den Erfolg der digitalen Transformation der spanischen Wirtschaft im Zeitalter des Internets der Dinge dar. „Digitalisierung und Cybersicherheit sind zwei Seiten derselben Medaille.“
