„Die integrierten Magnetelemente unserer neuen Ethernet-Steckverbinder machen Leiterbahnen auf dem analogen Teil der Platinenschaltung überflüssig und erfüllen dennoch die Übertragungsanforderungen des Systems“, erklärt Ruud van den Brink, Produktmanager für die neuen Ethernet-Steckverbinder bei TE. „Durch die Einhaltung des IEEE 802.3 (PoE+)-Standards können diese Steckverbinder zudem Geräte mit bis zu 25,5 W pro Port mit Strom versorgen.“.

Die Ethernet-Steckverbinder bestehen aus flammhemmendem (UL94 V-0) und hochtemperaturbeständigem Flüssigkristallkunststoff (LCP) und können daher zusammen mit anderen Komponenten bei 260 °C reflowgelötet werden. Dies vereinfacht die Montage und senkt die Gesamtkosten. Eine dreiadrige Drosselspule verhindert die Sättigung der Spule und minimiert Störungen zwischen Stromversorgung und Signalen.

Die dicke Goldbeschichtung (0,76 µm im Vergleich zu 1,27 µm Nickel) der Kontakte bietet einen verbesserten Korrosionsschutz und reduziert so das Risiko von Kontaktproblemen im Laufe der Zeit, wenn die Steckverbinder in rauen Umgebungen eingesetzt werden. Die Steckverbinder weisen einen breiten Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis 85 °C auf und eignen sich daher für ein breites Spektrum industrieller Anwendungen.

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