- Es kann mit wenigen einfachen Schritten an neuen oder bereits vorhandenen Maschinen und Fahrzeugen installiert werden.
Die Hardware ist konfigurierbar, sodass kundenspezifische Funktionen einfach und unkompliziert hinzugefügt werden können, ohne die Größe oder Schutzart des Geräts zu verändern.
- Eine offene, stabile und robuste Softwareumgebung, die es Produktions- und IT-Entwicklern ermöglicht, Projekte schnell abzuschließen.
HARTING IIC MICA (Integrated Industry Computer Modular Industry Computing Architecture) ist eine robuste Plattform für industrielle Anwendungen. Sie ist in einem Aluminiumgehäuse mit standardmäßigen Industriesteckverbindern untergebracht. Dadurch kann die MICA direkt an Maschinen oder Fahrzeugen installiert werden, ohne dass eine Montage auf einem Bedienfeld erforderlich ist. Intern basiert die MICA auf drei Leiterplatten, von denen eine benutzerkonfigurierbar ist. Dies ermöglicht die Integration von Geräten wie RFID, WLAN, BLE, SSDs oder Feldbusanschlüssen, ohne Form, Größe oder Schutzart zu verändern. Das MICA-Modell mit USB-Anschlüssen erleichtert die Prototypenerstellung mit gängigen USB-Peripheriegeräten.
MICA nutzt Linux als Grundlage für schlanke Virtualisierung. Softwareanwendungen laufen in virtuellen Containern, die alle für ihren jeweiligen Zweck benötigten Bibliotheken und Treiber enthalten. Paketabhängigkeiten und Inkompatibilitäten gehören damit der Vergangenheit an. Eine Vielzahl von Linux-Containern steht für unterschiedlichste Entwicklungsumgebungen zur Verfügung: Java, Python, C/C++ und Node.js. Darüber hinaus gibt es Container für alles – von Industrieanwendungen wie OPC-UA und Datenbanken bis hin zu Hadoop und R sowie für schnelle Entwicklungsumgebungen wie Node-RED. Die MICA-Software übernimmt die täglichen Aufgaben wie Containerverwaltung, Netzwerkkonfiguration, Installation, Updates und vieles mehr. All dies ist über die webbasierte Oberfläche zugänglich, sodass sich Entwickler auf ihre Algorithmen konzentrieren können.
