William Heath, Direktor der WTO, erklärt: „Der zunehmende Einsatz von Industrial-IoT-Verfahren (IIoT) führt dazu, dass in Fabriken immer mehr Informationen zwischen Maschinen und Kontrollzentren übertragen werden müssen. Drahtlose Übertragung ist in anspruchsvollen, elektrisch störungsanfälligen Umgebungen oft unzureichend – und auch herkömmliche elektrische Lösungen können Schwierigkeiten bereiten, wenn Faktoren wie Interferenzen, Hochspannungen oder brennbare Materialien eine Rolle spielen.“

Industrielle Glasfaser-Datenkommunikationsverbindungen nutzen LED-Lichtquellen, Halbleiterempfänger und Glas- oder Kunststofffasern, um Daten in industriellen Systemen sicher und zuverlässig zu übertragen. Der SMA-Faserstecker ist aufgrund seiner bewährten Zuverlässigkeit und der einfachen Handhabung („Einstecken und vergessen“) weiterhin weit verbreitet. Polymerfasern (Kunststofffasern) werden aufgrund ihrer Robustheit und der geringen Kosten typischerweise für kurze Übertragungsstrecken bevorzugt.
OMC fertigt seine eigenen Sender-/Empfängerkomponenten (Tx/Rx) sowie Polymer- und Glasfaserbaugruppen. Daher kann das Unternehmen vollständig charakterisierte Glasfaser-Datenverbindungen entwickeln und liefern, die den spezifischen Anforderungen einer Vielzahl von Anwendungen gerecht werden.

Darüber hinaus gewährleistet die patentierte Active Component Alignment (ACA™)-Technologie von OMC den zuverlässigen Betrieb der Glasfaser-Datenverbindungen mit 100%iger Verbindungskonsistenz. Während des Herstellungsprozesses wird jedes Sender- und Empfängergerät eingeschaltet, bevor die Sendeleistung bzw. die Empfängerempfindlichkeit gemessen, ausgerichtet und fixiert wird. Die Gerätecharakteristika werden erfasst, um sicherzustellen, dass sie innerhalb der für die jeweilige Anwendung erforderlichen Leistungsgrenzen liegen. Dies ermöglicht deutlich engere Leistungstoleranzen und somit eine höhere Langzeitstabilität. In besonders anspruchsvollen Anwendungen kann dies mit dem patentierten KSMA™-Steckverbinder von OMC mit eindeutiger Kanalnummerierung kombiniert werden, um zu garantieren, dass die während der Fertigung gemessene Verbindungsleistung im Feld konstruktionsbedingt reproduziert wird.

Weitere Informationen