Huaweis neue FCoE-Schnittstellentechnologie wird in allen Speichersystemen des Unternehmens zum Einsatz kommen. Mit dieser neuen Schnittstelle werden SAN- und LAN-Ressourcen zu einer einheitlichen Netzwerkplattform zusammengeführt, was Netzwerksysteme vereinfacht und eine bedarfsgerechte Netzwerkflexibilität ermöglicht. Die FCoE-Schnittstelle bietet eine um 20 % höhere Leistung als die Internet Small Computer System Interface (iSCSI). Durch den Wegfall zusätzlicher FCoE-Verbindungen und die Reduzierung der Anzahl von Netzwerkkarten (NICs) und Kabeln kann die neue FCoE-Schnittstelle die Investitions- und Wartungskosten für Rechenzentren und Netzwerkspeichersysteme um mehr als 50 % senken. Im Rahmen der ersten Markteinführung wird die neue VN2VN FCoE-Technologie in Huaweis Flaggschiff-Speichersystemen der T-Serie implementiert.
Seit September 2012 arbeiten Huawei und Intel strategisch an der globalen Entwicklung von IT-Produkten und -Lösungen zusammen. Der Fokus liegt dabei auf wettbewerbsfähigen Produkten und Lösungen für Server, Speichersysteme, Rechenzentren und Cloud Computing. Huawei und Intel nutzen die Stärken und Ressourcen beider Unternehmen, um weltweit erstklassige, kundenorientierte Produkte und Lösungen bereitzustellen.
Huawei hat eng mit Intel, dem Hauptautor des VN2VN-Codes, der dem Open FCoE-Projekt vorgelegt wurde, zusammengearbeitet, um die VN2VN-Funktionalität in Huaweis Speichersystemen zu testen und zu implementieren.
Konnektivität mit Kunststofffaser und 60-GHz-WLAN
Telefónica hat in Spanien ein wegweisendes Innovationsprojekt auf Basis von Kunststoff-Lichtwellenleitern (POF) vorgestellt. Es handelt sich um eine Heimvernetzungslösung, die einfach zu installieren ist und den Kunden Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s garantiert.
