Die neue Cisco UCS M5-Generation, die fünfte in der Geschichte von UCS, steigert die Leistung und Einfachheit von Unified Computing für datenintensive Workloads, Edge-Anwendungen und verteilte Anwendungsarchitekturen und unterstützt so die digitale Transformation von Unternehmen.
 
Ausgestattet mit den neuen Intel® Xeon® Scalable Prozessoren, können Cisco UCS M5-Systeme dank doppelter Speicherkapazität und bis zu 86 % höherer Leistung im Vergleich zur Vorgängergeneration eine größere Anzahl von Workloads bewältigen. Dies ist besonders wichtig für datenintensive Workloads wie Echtzeitanalysen und In-Memory-Computing.
 
cisco-ucs-b480-m5-bladeDie M5-Generation ist die leistungsstärkste in der Geschichte von UCS und umfasst:
• Cisco UCS B200 M5 Blade-Server: Der leistungsstarke B200 Blade-Server bietet bei halber Größe Leistung, Vielseitigkeit und Dichte für traditionelle oder verteilte Multi-Tier-Anwendungen. Er ist branchenführend in der GPU-Dichte für Allzweck-Blade-Server im kleinen Formfaktor und unterstützt bis zu zwei GPUs.
• Cisco UCS B480 M5 Blade-Server: Bietet marktführende Leistung, Vielseitigkeit und Dichte für diverse Workloads: geschäftskritische, speicherintensive oder virtualisierte Workloads für verteilte Datenbanken.
• Cisco UCS C220 M5 Rack-Server: Dieser hochdichte Rack-Server mit zwei Sockeln ist einer der vielseitigsten für allgemeine Anwendungen und bietet hohe Leistung und Effizienz für ein breites Spektrum an Workloads, darunter Virtualisierung, Kollaboration und Bare-Metal-Anwendungen.
• Cisco UCS C240 ​​M5 Rack-Server: Ein Rack-Server der Enterprise-Klasse mit Speicher- und Kommunikations-I/O-Funktionen, optimiert für Big-Data-Analysen, softwaredefinierten Speicher und Bare-Metal-Anwendungen.
• Cisco UCS C480 M5 Rack-Server: Dank seiner innovativen modularen Architektur, die Technologie-Upgrades erleichtert, erweitert das C480-Modell die Skalierbarkeit für In-Memory-Datenbanken, Big-Data-Analysen, Virtualisierung, VDI (Virtual Desktop Infrastructure) und Bare-Metal-Anwendungen. Die GPU-Unterstützung wurde verdreifacht – bis zu sechs GPUs werden unterstützt – und die Festplattenkapazität erhöht sich auf bis zu 32 Festplatten.
 
Infrastrukturautomatisierung und -optimierung mit der Cisco Enterprise Cloud Suite.
Laut IDC[i] fordern IT-Abteilungen erweiterte Planungsmöglichkeiten und eine optimierte Nutzung der Rechenzentrumsinfrastruktur. Mit der Ankündigung von Cisco UCS Director 6.5 (Bestandteil der Cisco Enterprise Cloud Suite) und dessen Integration mit Cisco Workload Optimization Manager können Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie mit überlegener Leistung implementieren und die Effizienz ihrer On-Premises-Infrastruktur steigern.
 
• UCS Director 6.5 ermöglicht es IT-Abteilungen, 80 Prozent der operativen Aufgaben über eine einzige Konsole zu erledigen. Die neue Version erweitert die Automatisierungsfunktionen über die Infrastruktur hinaus und automatisiert native PowerShell-Funktionen, die Mobilität virtueller Maschinen zwischen vCenter-Rechenzentren sowie die VMware VMRC-Konsole. Die neue Version umfasst außerdem Automatisierungsverbesserungen für FlexPod und Cisco HyperFlex sowie erweiterte Unterstützung für die Server der UCS M5- und UCS S-Serie.
Der Workload Optimization Manager nutzt adaptive Analysen, um die für anspruchsvolle Workloads in On-Premise- und Multi-Cloud-Umgebungen erforderliche Infrastruktur kontinuierlich anzupassen. Dank der engen Integration mit Cisco UCS können Kunden Kosten senken, indem sie ungenutzte oder unterausgelastete Ressourcen freisetzen und gleichzeitig ihre Rechenressourcen für Cloud- und virtualisierte Umgebungen optimieren. Die neue Cisco UCS Director Version 6.5 ist ebenfalls mit dem Workload Optimization Manager integriert und ermöglicht so die automatische Erstellung neuer virtueller Maschinen oder die Konfiguration physischer Server mit UCS Director. Anschließend weist der Workload Optimization Manager die Ressourcen neu zu, um Anwendungsleistung und Kosteneffizienz zu gewährleisten.

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