DCO v8.1 beinhaltet neue Funktionen, die es Rechenzentrumsbetreibern ermöglichen, Workflow-Aufgaben effizienter zu gestalten, zu verwalten und auszuführen und eine bessere Kontrolle über die Rechenzentrumsumgebung zu erlangen.

Zu den neuen Funktionen in Version 8.1 gehören:
– Die Workflow-Erstellung vereinfacht das Workflow-Management und ermöglicht eine bessere Kontrolle über das Verfolgen, Verschieben, Hinzufügen und Ändern von Rechenzentrumsressourcen zur Verbesserung der Systemleistung.
– Die Integration von IT-Diensten von Drittanbietern bietet eine offene Kommunikationsarchitektur, die den Austausch relevanter Informationen zwischen Systemen verschiedener Hersteller ermöglicht und so einen umfassenden Überblick über Leistung und Verfügbarkeit des Rechenzentrums bietet. Dies erhöht Zuverlässigkeit und Effizienz.
– Eine responsive Benutzeroberfläche ermöglicht den Zugriff auf das System von jedem Gerät aus – PC, Tablet oder Smartphone – für die Verwaltung alltäglicher Aufgaben wie Statusverfolgung, Projektzeitplanmanagement und die Konfiguration von Aufgabenverantwortlichen. Dies vereinfacht das Rechenzentrumsmanagement.
„Die Verwaltung eines Rechenzentrums kann für jedes Unternehmen komplex, kostspielig und zeitaufwändig sein. Unabhängig von der Größe der Einrichtung ist es entscheidend, dass das Managementsystem über den gesamten Lebenszyklus hinweg effizient und zuverlässig arbeitet, um den ROI zu maximieren“, sagte Kim Povlsen, Vice President und General Manager Digital Services & Data Center Software bei Schneider Electric. „Mit den neuesten Verbesserungen wird StruxureWare Data Center Operation v8.1 zu einem zentralen Entscheidungsinstrument. Die Überwachungs-, Modellierungs- und Managementfunktionen tragen zu mehr Transparenz im Rechenzentrum bei, optimieren und steuern die Leistung und senken die Kosten.
Die StruxureWare-Software-Suite für das Rechenzentrumsmanagement bietet vollständige Transparenz vom Gebäude bis zur IT-Ausrüstung. Rechenzentrumsmanager können so den Energieverbrauch reduzieren, die Systemverfügbarkeit erhöhen und die Planungs- und Betriebsleistung über den gesamten Lebenszyklus des Rechenzentrums hinweg verbessern.“

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