Wie das ursprüngliche VersaPOD VP1 mit 1000 mm Tiefe integriert auch das neue VersaPOD VP2 mit 1200 mm Tiefe modulare Schränke mit vertikalem Patchfeld (0 HE) und Kabelmanagement-Funktionen. Die Kombination aus Platzersparnis im Frontschrank und dem platzsparenden Patchfeld (0 HE) macht das VersaPOD VP2 ideal für Rechenzentren mit hoher Dichte. Es ermöglicht eine höhere Verkabelungs- und Gerätedichte bei gleichzeitig hervorragender Zugänglichkeit und Wärmeeffizienz.
Das erweiterte VersaPOD VP2 behält die Breite von 760 mm des Originals bei und gleicht so den vertikalen Abstand zwischen Schränken für Patching, Kabelmanagement oder vertikal montierte 19-Zoll-Standard-PDUs aus, ohne horizontalen Montageplatz für Verbindungen zu beanspruchen. VersaPOD Zero-U Vertikal-Patchpanels (VPP) für Kupfer und Glasfaser bieten bis zu 24 HE Montageplatz zwischen zwei Schränken, während End-of-Row-Panels zusätzliche 8 HE vertikalen Platz für Endeinheiten bieten. Die Ober- und Unterseite der vertikalen Patchpanels sind immer vollständig belegt, unabhängig davon, ob der Platz für Patching, Kabelmanagement oder das 19-Zoll-PDU-Montagerack genutzt wird. Die größere Tiefe schafft zudem zusätzlichen vertikalen Kabelmanagementraum an Vorder- und Rückseite des Schranks für ein effizienteres Management von hochdichten Kabeln. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von Kabelmanagementarmen, und es ergibt sich eine sauberere und ästhetisch ansprechendere Verkabelungslösung.
Das hochgradig konfigurierbare VersaPOD VP2-Design bietet individuelle Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Anforderungen und Layouts in Rechenzentren und ist damit die ideale Lösung für zentrale Patchzonen, horizontale Verteiler und Hauptverteilerbereiche. Mit einer Tiefe von 1200 mm bietet es Platz für moderne, besonders tiefe IT-Geräte, wie beispielsweise den beliebten Cisco Nexus 7000-Anschluss, und ermöglicht Anschlüsse sowohl an der Vorder- als auch an der Rückseite. Dadurch reduziert sich die Anzahl der benötigten Schränke für die Konnektivität und wertvoller Platz im Rechenzentrum wird frei. Darüber hinaus bietet das VersaPOD VP2-Design thermische Vorteile, da die Kabelkanäle in separaten Bereichen verlegt werden, fernab von Lufteinlässen und -auslässen der Geräte. Durch die Nutzung des vertikalen Raums neben den Montageschienen ermöglicht die Zero-U-Konfiguration eine optimale Positionierung der Patchkabel an den Geräteanschlüssen. So werden Kabelwege und Kabelüberschüsse minimiert, die den Luftstrom behindern könnten.
