Die Integration kombiniert die direkte Wiedergabe von Inhalten auf dem Bildschirm mit Fernüberwachung und -steuerung über die in Sony-Geräte integrierte REST-API. Das Device Provisioning Tool von Sony vereinfacht die Ersteinrichtung. Bei Installationen, die ohne externen Mediaplayer auskommen, reduziert dies die Hardwarekosten und die Anzahl der zu installierenden und zu wartenden Komponenten.
„Beim Aufbau eines Digital-Signage-Netzwerks an mehreren Standorten erhöht jedes zusätzliche Gerät und jeder zusätzliche Einrichtungsschritt die Komplexität“, erklärt Mónica Fernández, Geschäftsführerin von nsign. „Die Sony-Zertifizierung bietet unseren Partnern eine einfachere Möglichkeit zur Bereitstellung und Fernverwaltung von Displays. Sie bietet Kunden zudem mehr Flexibilität beim Ausbau ihrer Netzwerke, da Inhalte und der tägliche Betrieb auf einer einzigen, vertrauten Plattform laufen.“
Um die Bereitstellung zu beschleunigen, wenden Installateure ein vordefiniertes Bereitstellungsprofil mithilfe des Sony Device Provisioning Tool an. Dieses Profil installiert nsign als Standardanwendung auf dem Display und konfiguriert die notwendigen Einstellungen für Fernüberwachung und -steuerung. Nach der Aktivierung und der Verbindung mit der nsign-Plattform startet das Display die Anwendung automatisch beim Einschalten. Dies reduziert wiederkehrende manuelle Aufgaben und ermöglicht Integratoren die Anwendung einer einheitlichen Konfiguration für mehrere Displays und Standorte.
Über Sonys lokale REST-API kann die nsign-Anwendung kompatible Displays steuern, darunter das Ein- und Ausschalten, den Neustart und die Änderung der Bildschirmausrichtung. Inhalte, Wiedergabelisten und Zeitpläne werden zentral in nsign verwaltet, wodurch Wiedergabe und Displaysteuerung in einer einzigen Betriebsumgebung vereint werden.
Die Zusammenarbeit erweitert zudem die Hardwareoptionen für nsign-Kunden. Kompatible BRAVIA Professional-Displays lassen sich zusammen mit anderen Geräten wie Android-PCs und BrightSign-Playern verwalten. So kann beispielsweise eine Einzelhandels- oder Restaurantkette Sony-Displays an neuen Standorten oder in Pilotprojekten einführen und gleichzeitig die bereits im Netzwerk installierte kompatible Hardware weiter nutzen. Marketing- und Betriebsteams verwenden weiterhin eine zentrale Plattform zur Inhaltsverwaltung im gesamten Netzwerk, ohne für jeden Hardwarehersteller einen separaten Workflow einrichten zu müssen.
Distributoren, Systemintegratoren und Endkunden können sich an nsign wenden, um mehr über kompatible BRAVIA Professional-Displaymodelle, Firmware-Anforderungen und verschiedene Bereitstellungsoptionen zu erfahren.
