Um Redundanz in seinem Rechenzentrum zu erreichen, entschied sich Roche für die Implementierung von zwei NetApp V-Series-Speicherarrays (Modell V3240) zur Unterstützung seiner gesamten virtuellen Maschinenumgebung. Im Zuge des Speicher-Upgrades wurde auch die Netzwerktechnologie modernisiert und auf ein 10-GbE-Netzwerk umgestellt, um die gesamte VMware-Umgebung über NFS zu unterstützen.

Der NetApp-Partner, der das Implementierungsprojekt leitete, war Bull.

Unter den von ihnen eingesetzten NetApp-Lösungen stechen die Deduplizierung zur Speicherplatzeinsparung und SnapMirror zur Replikation von Volumes zwischen Rechenzentren hervor. Dadurch wird sichergestellt, dass Daten im Notfall schnellstmöglich verfügbar sind. Sie nutzen außerdem SnapManager, um Backups von Storage-Arrays in die VMware-Umgebung zu integrieren. Zukünftig planen sie die Installation neuer Funktionen wie SnapVault zur Speicherung von Langzeit-Backups auf weniger kritischen, kostengünstigeren Systemen sowie die Virtualisierung bestehender Storage-Arrays, um deren vorhandene Speicherkapazität optimal zu nutzen.

Innerhalb eines Jahres haben die NetApp-Lösungen dem Unternehmen zahlreiche Vorteile geboten, von der Möglichkeit, Dateien via CIFS auf dem Dateiserver zu veröffentlichen, bis hin zu effizientem Backup-Management und einfacher Dateiverwaltung. „Anwender können verlorene Dateien wiederherstellen und alle anderen Verwaltungsaufgaben dieser Art selbst erledigen. Darüber hinaus ermöglicht uns das Vfiler-Dienstprogramm ein automatisches Hochverfügbarkeitssystem in der Dateiserverumgebung“, erklärt Bernat Hosta Rovira, Leiter Telekommunikationstechnik und IT-Systeme bei Roche.

Weitere Informationen