Die Auszeichnung basiert auf einer aktuellen Marktanalyse für Oszilloskope von Frost & Sullivan. In ihrem Ranking von 2009 belegte Agilent noch den zweiten Platz, doch das rasante Umsatzwachstum seither hat das Unternehmen an die Spitze der Marktdurchdringung katapultiert.    

„Die Einführung hochinnovativer Produkte, die Bereitstellung anwendungsspezifischer Lösungen dank des umfangreichen Katalogs und die Umstellung auf indirekte Vertriebskanäle für die Standard-Oszilloskope sind einige der Hauptgründe für den Erfolg von Agilent“, sagt Jessy Cavazos, Industry Director bei Frost & Sullivan.    

Im Jahr 2011 brachte Agilent die Oszilloskope der InfiniiVision 90000 X-Serie für das High-End-Segment und die InfiniiVision 2000 und 3000 X-Serie für das Standardsegment auf den Markt. Agilent bietet zudem anwendungsspezifische, proprietäre Lösungen über ein breites Spektrum an Hardware- und Softwaresystemen an, die dem Unternehmen in beiden Segmenten zu bedeutenden Erfolgen verholfen haben.

Laut Frost & Sullivan hat die Nutzung indirekter Vertriebskanäle für die Standard-Oszilloskop-Produktlinie und anwendungsspezifische Hochleistungs-ICs dazu beigetragen, den Marktanteil von Agilent bei High-End- und Standard-Oszilloskopen zu erhöhen.

Agilent hat in integrierte Schaltkreise aus Indiumphosphid investiert, die mithilfe eines patentierten Verfahrens hergestellt werden, und konnte die Transistorgeschwindigkeiten auf über 200 GHz steigern. Dadurch konnte das Unternehmen seinen Oszilloskopen Hochfrequenzfähigkeit (bis zu 33 GHz) verleihen und gleichzeitig die niedrigsten Rausch- und Jitterwerte auf dem Markt beibehalten. Die Integration von Funktionen wie Datenerfassung, Visualisierung und Analyse in einen einzigen CMOS-Schaltkreis ermöglichte es Agilent zudem, die Kosten seiner Oszilloskope der Serien InfiniiVision 2000 und 3000X deutlich zu senken.

Weitere Informationen oder ein Angebot