Das IEC 62443-4-1-Zertifikat bestätigt, dass Moxa von Beginn des Produktentwicklungsprozesses an eine „Secure-by-Design“-Methodik implementiert hat, die ein umfassendes Management des Entwicklungslebenszyklus und des Patch-Managements beinhaltet. Dieses Zertifikat belegt zudem Moxas Fähigkeit, Schwachstellen zu erkennen und darauf zu reagieren sowie gemeinsam mit seinen Kunden deren Risiken zu minimieren.

Laut der globalen IDC-Studie 2020 zur IT/OT-Konvergenz sind die Hauptgründe für diese Konvergenz die Verbesserung der Sicherheit und der betrieblichen Leistung bei gleichzeitiger Kostensenkung und Qualitätssteigerung. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Studie ist, dass weltweit 48,8 % der IT- und OT-Verantwortlichen die Sicherheit als größtes Hindernis für die IT/OT-Konvergenz betrachten. Dies unterstreicht die Bedeutung, die OT-Organisationen der Sicherheit beimessen, wenn sie Industrie 4.0 oder das industrielle Internet der Dinge (IIoT) einführen, um die betriebliche Effizienz und Produktivität deutlich zu steigern.

Bevor Moxa im Mai 2020 die IEC 62443-4-1-Zertifizierung erhielt, hatte das Unternehmen die Entwicklung des Standards fünf Jahre lang verfolgt und seine Produkte entsprechend dessen Richtlinien konzipiert.