Die EtherCAT-Steckverbinder der EJS-Serie bieten mehr Flexibilität und Effizienz in industriellen EtherCAT-Netzwerken. Dank der einfachen Konfiguration von Stern-, Linien-, Ring- und Baumtopologien lassen sich EtherCAT-Geräte modular und effizient verbinden. Anwender können ein redundantes Netzteil an zwei Stromeingänge anschließen und so den unterbrechungsfreien Betrieb bei einem Stromausfall gewährleisten. Mit ihrem robusten Metallgehäuse, der hohen elektromagnetischen Verträglichkeit und dem breiten Temperaturbereich garantiert die EJS-Serie einen zuverlässigen und unterbrechungsfreien Betrieb auch in rauen Industrieumgebungen. Zertifizierungen der EtherCAT Technology Group (ETG) und des EtherCAT Test Centers bestätigen die Kompatibilität und die nahtlose Integration in jedes Netzwerk.
Die EtherCAT-Gateways der MGate 5216-Serie unterstützen sowohl Modbus RTU/ASCII-Clients als auch MicroPython zur Programmierung proprietärer serieller Protokolle. Dadurch lassen sich Modbus- und serielle Geräte an einen einzigen EtherCAT-Host anschließen. Mehrere serielle Geräte können kostengünstig über zwei softwarekonfigurierbare serielle Schnittstellen verbunden werden. Die EtherCAT-Gateways bieten eine intuitive Webkonsole für die einfache Konfiguration. Überwachungs- und Diagnosetools vereinfachen die Fehlersuche, während Sicherheitsfunktionen gemäß IEC 62443-4-2 zuverlässigen Schutz gewährleisten.
Moxa präsentiert seine APL-Ethernet-Switches erstmals auf der SPS. APL Ethernet revolutioniert die Feldkommunikation durch die Übertragung von Daten und Strom über eine einzige Verbindung und ermöglicht so Hochgeschwindigkeitskommunikation mit 10 Mbit/s im Vollduplex-Modus über Entfernungen von bis zu 1000 Metern. Damit eignet sich APL Ethernet ideal für den Aufbau skalierbarer und zuverlässiger Industrienetzwerke, die die betriebliche Effizienz steigern. Dank seiner integrierten Sicherheitsmerkmale und des Explosionsschutzes ist APL Ethernet auch für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet.
Konferenz: Trends mit Zugkraft: APL revolutioniert die Prozessautomatisierung, während TSN mit OPC UA FX sich als starker Konkurrent im SPS-Bereich etabliert.
Das komplexe Ökosystem aus Anbietern, Standards, Systemintegratoren und langlebigen Maschinen erschwert die breite Einführung neuer Technologien. Zwei Trends gewinnen an Bedeutung:
– APL führt Ethernet in die Prozessautomatisierung ein, wo Feldbusse weiterhin dominieren.
– TSN mit OPC UA FX zielt auf deterministische Plug-and-Play-Kommunikation zwischen Steuerungen und Geräten ab.
Referent: Philipp Jauch, Industrial Market Director, Industrial Automation, Moxa Europe.
Datum: Donnerstag, 27. November 2025, 11:00 Uhr.
Ort: SPS Stage in Halle 6
