Anschließend berechnet der Container anhand von Gewicht und Kategorie die Kabelmenge und generiert daraus einen sofortigen Gutschein in Form eines Guthabens. Dieses Guthaben kann für zukünftige Einkäufe oder für SoneClub-Punkte – das Kundenbindungsprogramm von Sonepar Spanien – eingelöst werden.
Die von Kunden abgegebenen Kabel werden von den Logistikzentren von Sonepar zu einem Nexans-Partner transportiert, der auf deren Rückgewinnung und Recycling spezialisiert ist. Der gesamte Prozess wird über die digitale Lösung CableLoop von Nexans gesteuert und gewährleistet so die vollständige Rückverfolgbarkeit.
Im Laufe des nächsten Jahres plant Sonepar Spanien, CableLoop an weiteren Verkaufsstellen einzuführen, um diesen Service, der das Engagement der Kunden für Kreislaufwirtschaft belohnt, weiter auszubauen.
„Wir bei Sonepar sind stolz darauf, gemeinsam mit unserem Partner Nexans CableLoop einzuführen und so nachhaltige Lösungen in unserer Branche zu fördern. Dieser einzigartige Service bietet unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Kabelreste einfach zu recyceln und dafür eine attraktive Prämie zu erhalten“, so Bárbara García Florén, Präsidentin von Sonepar Ibérica.

2024 begann Nexans gemeinsam mit Sonepar Frankreich mit der Entwicklung von CableLoop. „Jetzt starten wir diese Initiative zusammen mit Sonepar in Spanien und sind von ihrem Erfolg überzeugt. CableLoop vereinfacht das Recycling, fördert gute Gewohnheiten und bietet eine konkrete Lösung für die aktuellen Bedürfnisse von Installateuren“, so Joaquim Gelabertó, Direktor von Nexans Spanien.

Dieser Service veranschaulicht perfekt die Fähigkeit von Nexans und Sonepar, Nachhaltigkeit, Kundennähe und Innovation zu vereinen: „Die Teilnahme an diesem Projekt spiegelt unser volles Engagement für die Kreislaufwirtschaft wider, da das gesammelte Kabel zu einem Unternehmen gebracht wird, das sich auf dessen Rückgewinnung und Recycling spezialisiert hat. Dort wird der Gummi vom Kupfer getrennt, um Rohmaterial zu gewinnen und daraus erneut Kabel oder andere Produkte herzustellen. So wird die Kreislauffähigkeit sichergestellt“, sagte Sandra Prat, Nachhaltigkeitsdirektorin bei Sonepar.