Zu diesem Zweck soll die Transformation von Technologieunternehmen in Spanien vorangetrieben werden, um sie an die sich wandelnden Bedürfnisse intelligenter Städte und ihrer Bürger anzupassen.
Diese Transformation basiert im Wesentlichen auf dem Nationalen Plan für intelligente Städte, dessen dritter Handlungsschwerpunkt die Entwicklung und das Wachstum der IKT-Branche mit Initiativen zur Förderung neuer technologischer Lösungen zur Weiterentwicklung intelligenter Städte umfasst.
NEC, ein führendes Unternehmen für IT-Integration und Netzwerktechnologien, die Unternehmen und Privatpersonen weltweit zugutekommen, hat im Rahmen seines Strategieplans mit dem Fokus auf „Lösungen für die Gesellschaft“ und der Unternehmensbotschaft „Eine bessere Welt gestalten“ intelligente Stadtlösungen zu einem zentralen Anliegen gemacht.
NEC beabsichtigt, die Kernelemente dieser Vereinbarung mithilfe der bestehenden Kapazitäten seines Cloud Technologies Competence Center mit Hauptsitz in Madrid zu entwickeln, das die verschiedenen Stadtprojekte unterstützt, an denen das Unternehmen derzeit in Europa, dem Nahen Osten und Afrika arbeitet.

Zu den im Rahmen der Vereinbarung zu entwickelnden Bereichen gehören:
• Verbreitung bewährter Verfahren und Erfolgsgeschichten im Bereich Smart Cities.
• Unterstützung des Kapazitätsaufbaus in Smart Cities und verwandten Sektoren wie soziale Innovation, Energieeffizienz, Umwelt, Infrastruktur und Lebensqualität, urbane Mobilität sowie Verwaltung, Wirtschaft und Unternehmen.
• Förderung des Austauschs von Fachkräften im Bereich Smart Cities und Unterstützung von Partnerschaftsprojekten zwischen Unternehmen.

Zeitgleich mit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens nahm NEC in derselben Woche am Smart City Expo World Congress in Barcelona teil. Dort empfingen der Vizepräsident der NEC Corporation, Hideichi Okada, und der Präsident von NEC Europe, Naoki Iizuka. NEC präsentierte seine Smart-City-Lösungen, darunter die CCOC-Plattform (City Cloud Operation Center). Diese bietet Städten eine einheitliche Umgebung für das Servicemanagement und die Überwachung der entsprechenden KPIs. Durch Simulations- und Szenariovorhersagemodule ermöglicht sie die Vernetzung dieser Dienste und erlaubt es, nicht nur die Parameter eines spezifischen vertikalen Dienstes zu bestimmen, sondern auch die Wechselwirkungen aller überwachten Dienste zu analysieren.

Weitere Informationen