Die Standardkabel von Flamar für die industrielle Automatisierung sind mit verschiedenen Mantelmaterialien (PVC, WSOR, PUR, TPE) erhältlich. Die schweißschlacke- und ölbeständigen (WSOR) Kabel wurden auf Kompatibilität mit den Ecolab*-Hygienelösungen geprüft, die in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie für eine absolut sichere Anlagenreinigung eingesetzt werden.
Maschinenhersteller, Anlagenbauer sowie Systemintegratoren für Robotik und Automatisierung erhalten ab sofort Zugriff auf die Standardkabel von Flamar für die industrielle Automatisierung in Querschnitten von 26 AWG (0,14 mm²) bis 10 AWG (6 mm²). Diese Kabel eignen sich für Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Materialtransport, in der Automobilindustrie (einschließlich Nutzfahrzeugen wie Forst- und Bergbaumaschinen) sowie für weitere Fertigungsprozesse. Die Kabel wurden für anspruchsvolle Anwendungen wie den Einsatz in Energieführungsketten (kontinuierliche Biegung mit mehreren Millionen Biegezyklen) entwickelt und gefertigt und sind für einen Temperaturbereich von -40 °C bis 105 °C spezifiziert. Sie sind zudem mit allen gängigen Industriesteckverbindern kompatibel, darunter RJ45 und die Brad®-Rundsteckverbinder (M8, M12, M23) für Servomotoren, DIN-konforme mPm®-Ventile sowie Molex HD-Steckverbinder (Heavy Duty).
Das Logistiknetzwerk von Molex unterstützt den Vertrieb der Standard-Industrieautomatisierungskabel von Flamar in verschiedenen Verpackungsgrößen (klein, mittel, groß) mit geringen Mindestbestellmengen. Die Fertigung erfolgt mit modernsten Extrusionsanlagen und Rückdreh-Kabelwickelmaschinen, die höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Mechanische, elektrische, flammwidrige und schleppkettensichere Prüfungen werden im hauseigenen Zuverlässigkeits- und Prüflabor durchgeführt. Die Kabel werden gemäß zahlreicher Zulassungsnormen entwickelt und validiert. Alle Standard-Industrieautomatisierungskabel von Flamar sind UL AWM/CSA-zertifiziert, einige Serien zusätzlich UL-gelistet.
