Der XPort Pro ist nicht nur der weltweit kleinste Linux-Netzwerkserver, sondern bietet auch deutlich mehr Arbeitsspeicher – 8 MB SDRAM/16 MB Flash – im Vergleich zu den 256 kB der XPort-Geräte der nächsten Generation. Zudem zeichnet er sich durch einen extrem niedrigen Stromverbrauch von nur 150 mA bei 10 Mbit/s aus.
Dank seiner mit XPort-Netzwerkservern kompatiblen Abmessungen ist der XPort Pro ein sofort einsatzbereites Modul, das komplexe Verbindungsdesigns überflüssig macht. Sein schneller 32-Bit-Prozessor ermöglicht die direkte Ausführung anspruchsvoller Anwendungen auf angeschlossenen Geräten. Die Kombination aus Linux-Betriebssystem mit integriertem IPv6 und leistungsstarken Funktionsbibliotheken, großzügigem Arbeitsspeicher und fortschrittlicher Verarbeitung bietet maximale Flexibilität bei der Anpassung des XPort Pro für eine Vielzahl von M2M-Anwendungen.
Die Netzwerksicherheit wird durch verschiedene Datenverschlüsselungs- und -entschlüsselungsoptionen gewährleistet und durch die in Kürze erscheinende Virtual IP Access (VIP)-Technologie von Lantronix weiter verbessert. Diese ermöglicht die vollständige Integration mit ManageLinx und damit den sicheren Zugriff auf durch Firewalls geschützte Geräte für Fernüberwachung und -steuerung.
Martin Kemp, Leiter der Abteilung für HF- und Drahtlosprodukte in Europa bei ACAL Technology, erklärt: „Xport ist eine bewährte und etablierte Technologie, mit der Entwickler nahezu jedes vernetzte Gerät mit minimalem Aufwand webfähig machen können. Die Integration des weltweit kleinsten Linux-Netzwerkservers in diese Produktfamilie erweitert die Möglichkeiten für Entwickler erheblich. Als erster Händler, der Muster dieses neuen Geräts anbietet, unterstützt ACAL Technology seine Kunden dabei, mit XPort Pro-basierten M2M-Anwendungen als Erste auf den Markt zu kommen.“