Die teure Alternative, die zusätzliche Spezialkomponenten wie RS232-Karten zur Integration in die jeweilige Steuerung benötigt, ist nun überflüssig. Endlich können Anwender auf IO-Link umsteigen und alle Vorteile dieses modernen Kommunikationsstandards nutzen. So ermöglicht er beispielsweise die zuverlässige Überwachung aller Geräte und deren schnelle Konfiguration von einem zentralen Standort aus.

Der 118 x 18 mm große und nur 100 Gramm leichte IO-Link-Konverter verfügt über ein robustes Edelstahlgehäuse (Schutzart IP67) und zwei digitale PNP-Eingänge (Typ 3). Gut sichtbare LEDs erleichtern die Diagnose. Der Anschluss an den IO-Link erfolgt über einen 4-poligen M12-Stecker. Auf der RS232-Seite befindet sich eine 8-polige M12-Buchse. Diese versorgt das RS232-Gerät mit 24 V.

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