„Im Rechenzentrumsbetrieb ist es häufig notwendig, die Glasfaserverkabelung neu zu konfigurieren. Dies geschieht üblicherweise durch manuelles Patchen der Patchkabel in den Verteilerkästen. Es kommt jedoch nicht selten vor, dass laufende Datenübertragungen unterbrochen werden, weil am falschen Patchkabel gezogen wird, selbst wenn dies zuvor anhand der Verkabelungsdokumentation überprüft wurde“, erklärt Harald Jungbäck, Produktmanager für Rechenzentrumsverkabelungssysteme bei Rosenberger OSI.
Rosenberger OSI hat das Identifikations-Patchkabel (IDP) entwickelt, um dieses Problem zu lösen. Durch die Verwendung einer externen Lichtquelle, die einfach an die Buchse an einem Ende des Patchkabels angeschlossen wird, lässt sich das andere Ende eindeutig und zuverlässig identifizieren. Die Lösung kann problemlos von einer einzelnen Person im laufenden Betrieb implementiert werden.
Bei dieser Lösung werden keine aktiven elektrischen oder optischen Komponenten verwendet, was eine einfache und kostengünstige Modernisierung bestehender Glasfaserkabel in Rechenzentren ermöglicht.
