„Unsere optischen POLATIS-Switches automatisieren Netzwerke bis in die Glasfaserschicht und sparen Betreibern so Zeit und Kosten bei der Bearbeitung neuer Verbindungsanfragen oder der Rekonfiguration nach Netzwerkstörungen“, so Nick Parsons, Senior Vice President of Engineering and Technology bei HUBER + SUHNER POLATIS. „Mit dem iSeries-Konzept haben wir die Kern-Switch-Engine neu entwickelt, um eine flexible, verteilte Steuerung und ein vereinfachtes, integriertes Design zu ermöglichen, das sowohl die Energieeffizienz als auch die Portdichte verbessert. Basierend auf dem 576x576-Konzept planen wir, die modulare iSeries-Designplattform im gesamten POLATIS-Portfolio, einschließlich der Switch-Größen 384x384 und 192x192, zu implementieren, um der steigenden Nachfrage nach dynamischer Glasfaseranbindung in den Netzwerken unserer Kunden gerecht zu werden.“
Die optischen Schalter der POLATIS iSeries 7000 basieren auf der patentierten DirectLight® Dark Fiber Transparent Optical Switching Plattform, die sich seit mehr als einem Jahrzehnt in den anspruchsvollsten Test-, Rechenzentrums-, Telekommunikations- und Verteidigungsanwendungen bewährt hat.
Mit Unterstützung für Software-Defined Networking (SDN) über integrierte NETCONF/YANG-Schnittstellen ermöglichen die optischen Switches von POLATIS dynamisches Routing, Monitoring, Schutz und Echtzeit-Verkehrstests direkt auf der Glasfaserschicht mit geringer Datenlatenz für die schnelle Bereitstellung neuer Netzwerk-Orchestrierungslösungen.
