Eine homogene SAS-Umgebung gilt seit Langem als Goldstandard für Enterprise-Server und Speichersysteme. Dank seiner Expertise in der vertikalen Integration von Flash-Technologie, Firmware und Controller-Design hat die Toshiba Memory Corporation ihre Position als Weltmarktführer [1] im Bereich SAS-SSDs genutzt, um die RM5-Produktlinie zu optimieren, die Kostenlücke zu SATA zu schließen und eine neue SSD-Klasse einzuleiten. SATA kann mit SAS schlichtweg nicht mithalten und bleibt hinsichtlich Leistung, Robustheit und Verschlüsselungsoptionen hinter den Erwartungen zurück.
„Die Toshiba v5 ASM-Serie wurde mit Blick auf Erschwinglichkeit und Serveranwendungen entwickelt und zielt darauf ab, eine kostengünstige und deutlich leistungsstärkere Lösung zu bieten, um die heutigen Engpässe von SATA zu überwinden“, kommentierte Paul Rowan, General Manager der SSD-Sparte bei Toshiba Memory Europe.
Während SATA-Laufwerke häufig SAS-Expander zur Skalierung nutzen, ermöglicht RM5 durchgängig natives SAS, wodurch die Protokollübersetzung zu SATA entfällt. Kunden können nun die erweiterten Funktionen von SAS voll ausschöpfen und im Vergleich zu SATA eine deutlich höhere Leistung erzielen.
Die RM5-Serie, ausgestattet mit dem 3D BiCS FLASH™ TLC-Flashspeicher (3 Bit pro Zelle) von Toshiba Memory Corporation, wird zunächst mit Kapazitäten bis zu 7,68 TB [2], einem einzelnen 12-Gbit/s-Port, einem SFF-8639-Anschluss und im 2,5-Zoll-Format erhältlich sein. Die Auslieferung von Mustern an OEM-Kunden hat in begrenzter Stückzahl begonnen, und Toshiba wird die Auslieferungen ab dem dritten Quartal 2018 schrittweise erhöhen.
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