System-Synchronisierung-wDer MEINBERG M3000 kann gängige GNSS-Systeme (GPS, GLONASS, GALILEO, BeiDou usw.), terrestrische Sender (DCF/PZF, MSF, WWVB usw.) oder Signale anderer Netzwerke oder Geräte (PTP, E1/T1, IRIG, PPS, NTP, 10 MHz usw.) als Synchronisationsquellen nutzen. Die Oszillatoren (7 mögliche Qualitätsstufen) werden anschließend anhand dieser Signale konfiguriert. Das intelligente modulare System wählt die präziseste Referenz aus und generiert daraus alle Arten von Ausgängen, darunter Impulse, Frequenzen, Zeitcodes, Protokolle usw., wobei es je nach Bedarf automatisch zwischen den Referenzen umschaltet.

Es gibt verschiedene Arten von Ausgabemodulen, die im laufenden Betrieb austauschbar und bis hin zum Steckertyp konfigurierbar sind. Die aktuell verfügbaren Module können Sie der Pressemitteilung entnehmen (hier klicken). Es gibt jedoch spezifische Modelle und Konfigurationen für verschiedene Branchen:

Elektrotechnik und Energie: PTP POWER-Profil für IEC 61850-Konformität in „Smart Grids“
Telekommunikation: IEEE-1588 TELECOM-Profil und E1/T1-Eingänge
Luft- und Bodenverkehr: Redundante Systeme mit bis zu 40 NTP-Ports und 10 PTP-Ports
Finanzen und Handel: IEEE-1588 ENTERPRISE-Profil für die Mikrosekunden-Netzwerksynchronisation und Latenzbestimmung mit PTPv2.

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