An der Eröffnungszeremonie nahmen Angelo Tofalo, Staatssekretär im Verteidigungsministerium der italienischen Regierung, Flavia Marzano, Beraterin von Roma Semplice (der Agentur für digitale Innovation der Stadt Rom), Zhong Hong, Sicherheitsdirektor bei ZTE, und Li Bin, Ministerrat der chinesischen Botschaft in Italien, teil.

Dieses neue Cybersicherheitslabor ist ein wichtiger Schritt von ZTE, um Transparenz zu fördern und Vertrauen aufzubauen. Mit seinem Programm „Security in DNA“ verpflichtet sich ZTE, Kunden umfassende Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen anzubieten, indem Sicherheitskontrollen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg integriert werden.

Das Cybersicherheitslabor von ZTE bietet globalen Kunden und Aufsichtsbehörden eine Reihe von Sicherheitsprüfungs- und Bewertungsdienstleistungen an. Dazu gehören Quellcode-Reviews von ZTE-Produkten (einschließlich 4G und 5G), Sicherheitsdesign-Audits, Überprüfungen von Verfahrensdokumenten sowie Black-Box- und Penetrationstests. Darüber hinaus möchte das ZTE-Cybersicherheitslabor eine kollaborative Forschungsplattform werden, die es der IKT-Branche ermöglicht, Cybersicherheitsforschung und -entwicklung zu betreiben.

„Unser erstes Cybersicherheitslabor in Europa ist eine offene und kollaborative Plattform für die Branche“, erklärte Zhong Hong, Chief Security Officer von ZTE, in seiner Eröffnungsrede. „ZTE plant, die wichtigsten Cybersicherheitsziele schrittweise zu erreichen: die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen, Branchenstandards und Zertifizierungsprogramme; den Dialog zur Verbesserung der Transparenz und zum Aufbau von Kooperationen mit Kunden und Aufsichtsbehörden; und die Aufrechterhaltung eines offenen Kooperationsmechanismus zur Standardisierung der Cybersicherheit.“.