Angesichts der starken Nachfrage nach schnellen, leistungsstarken globalen Netzwerkdiensten prognostiziert TeleGeography, dass der Bandbreitenbedarf zwischen Nordamerika und Europa in den nächsten sechs Jahren jährlich um 40 % steigen wird, bedingt durch den Aufstieg des Cloud Computing und dessen große Anforderungen an Datentransfer und -speicherung.

Das Hibernia Express-Kabel zeichnet sich durch modernste Kabelinfrastruktur und optische Übertragungstechnologien aus und bietet damit eine höhere Leistungsfähigkeit als bestehende transatlantische Kabelsysteme. Hibernia Express ermöglicht optische Transportdienste mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Gbit/s und kann auf ausgewählten Abschnitten sogar 200 Gbit/s bereitstellen. Das 6-paarige Glasfaserkabel ist für extrem niedrige Latenzzeiten optimiert und bietet auf der Strecke New York–London eine unübertroffene Round-Trip-Latenz von unter 60 Millisekunden. Dank einer hochmodernen DWDM-Technologieplattform ist Hibernia Express potenziell auf 400 Gbit/s pro Verbindung und mehr skalierbar und ermöglicht es Kunden, ihren stetig wachsenden Bandbreitenbedarf zu decken.
„Netzwerklatenz ist zu einem entscheidenden Faktor für die Leistungsfähigkeit von Finanzunternehmen, Content-Anbietern und webbasierten Unternehmen sowie anderen Branchen geworden, die auf latenzempfindliche Anwendungen angewiesen sind“, so Alan Mauldin, Forschungsleiter bei TeleGeography. „Hibernia Networks hat das neue transatlantische Kabel Hibernia Express entwickelt, um die niedrigste Latenz zwischen wichtigen Finanz- und Handelszentren in Nordamerika und Europa durch eine direktere Route und die neueste Generation optischer Technologien zu gewährleisten.“

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