Das von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Auftrag der Europäischen Union betriebene Galileo-Programm wurde entwickelt, um einen präzisen und zuverlässigen globalen Positionsbestimmungsdienst bereitzustellen. Nach seiner Fertigstellung wird Galileo (ESA) ein globales Netzwerk von 30 Satelliten umfassen, das Nutzern am Boden und in der Luft genaue Zeit- und Standortinformationen liefert.

 


Hamilton Hall Consultants, der in Hampshire ansässige Spezialist für Anlagen- und Gerätemanagementsoftware, der im April von Microlease übernommen wurde, wurde eingeladen, den Umfang und die Funktionalität der LEO-Lösung erstmals wichtigen Akteuren des Galileo-Projekts (ESA) zu demonstrieren, darunter SpaceOpal, T-Systems und Vitrociset Belgium.


Nach einer Reihe von Systemabnahmetests bestätigten die Projektmanager, dass das LEO-System zur Erstellung und Koordination des geplanten Wartungsprogramms für die Bodenkontrollanlagen und -geräte im Galileo-Projekt (ESA) eingesetzt wird. Konkret wird die Lösung Daten für die Bodenstationsausrüstung im Galileo-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen, Bayern, und an anderen Standorten weltweit erfassen.


Der Vertrag zwischen Microlease/Hamilton Hall und Galileo im Rahmen des LEO-Projekts wird im Rahmen eines von der Europäischen Union initiierten und finanzierten Programms durchgeführt. Das LEO-Instrument wurde mit EU-Mitteln bereitgestellt. Die in diesem Dokument geäußerten Ansichten spiegeln in keiner Weise die offizielle Meinung der Europäischen Union und/oder der Europäischen Weltraumorganisation wider.

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