Kutxabank-RechenzentrumKutxabank wandte sich aufgrund der bereits erfolgten Zusammenarbeit bei ähnlichen Projekten ohne Zögern an Fibernet.
Die größte Herausforderung für die Bank bestand darin, die beträchtliche Entfernung zwischen ihren Rechenzentren zu überbrücken und diese mit leistungsstarken Diensten über große Entfernungen zu verbinden.
Das hohe Datenvolumen, das zwischen den drei Standorten ausgetauscht werden musste, sowie die hohen Anforderungen an die Kommunikationsleistung erforderten den Einsatz zweier dedizierter Glasfaserleitungen mit jeweils eigenem, unabhängigem Pfad, um hohe Verfügbarkeit und Schutz vor Serviceunterbrechungen zu gewährleisten.
Das im September 2012 gestartete Projekt mündete in der Installation der DUSAC DWDM-Ausrüstung von Fibernet mit FTX-N-Transpondern und einem optischen OSW-Vermittlungssystem, das eine automatische Pfadsicherung bietet. Im Falle eines Pfadausfalls werden die gleichen Dienste aufrechterhalten, jedoch über den Backup-Pfad übertragen.
Eine direkte, 140 km lange Glasfaserverbindung wurde zwischen den Rechenzentren in Bilbao, Zamudio und San Sebastián eingerichtet. Fibernet musste entlang dieser Strecke keine Zwischengeräte installieren. Auf der alternativen, 280 km langen Route wurde ein Zwischenknoten installiert, um das von den Rechenzentren gesendete Signal zu empfangen und zu verstärken. Das
optische Kommunikationsprojekt von Fibernet ist ein wesentlicher Bestandteil des Infrastrukturverbesserungsplans der Kutxabank für ihre Rechenzentren. Mit drei Rechenzentrumsstandorten, die alle gleichzeitig in Betrieb sind, stellt das Kommunikationsnetz zwischen diesen Standorten eine zentrale und unverzichtbare Infrastruktur dar.
Ergebnis:
Die Verbindung von Rechenzentren, die eine hohe Kommunikationskapazität über große Entfernungen benötigen, ist komplex, wurde aber dank der Technologie von Fibernet und dem Engagement des Ingenieur- und Serviceteams ermöglicht.
Im Jahr seit Projektbeginn hat die Ausrüstung von Fibernet keine Alarme ausgelöst und keine Eingriffe von Netzbetreibern oder dem Wartungsdienst erforderlich gemacht.

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