Die Plattform von Interoute ermöglicht es Kunden, Rechenzentrumsarchitekturen als Service zu erstellen oder zu erwerben – physisch, virtuell oder hybrid –, die blitzschnell in jedem Land oder jeder geografischen Region verteilt oder verbunden werden können. Mit dem neuen Standort kann Interoute die steigende Nachfrage nach Konnektivität, Hosting und Cloud-Services von Unternehmen und Serviceprovidern in Spanien und Europa bedienen.
Das neue Rechenzentrum in Madrid ist in die bestehenden Interoute-Rechenzentren in Paris, Amsterdam, Berlin, Stockholm, Gent, Genf, London, München und Zürich integriert. Dank der direkt in das 60.000 km lange Glasfasernetz von Interoute integrierten Rechenressourcen bietet das Unternehmen skalierbare, lokale, regionale und paneuropäische Lösungen ohne Kompromisse bei Geschwindigkeit, Flexibilität oder Netzwerkkontrolle. Kunden können den Standort ihrer Daten im Rechenzentrum Madrid oder in einem anderen Interoute-Rechenzentrum frei wählen, der ihren Geschäftsanforderungen am besten entspricht und die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen gewährleistet. Kunden können zudem das MPLS-Netzwerk von Interoute mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Gbit/s nutzen, um vernetzte, sichere, flexible und geografisch verteilte Architekturen zu realisieren.
Das Rechenzentrum in Madrid erstreckt sich über 4.500 m² und bietet bis zu 32 kW pro Rack. Dank seines modularen Designs mit 13 Räumen ermöglicht es flexible Erweiterungen, Redundanz und bedarfsgerechtes Wachstum unter Nutzung modernster Technologieinfrastruktur. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist der Einsatz modularer und dezentraler unterbrechungsfreier Stromversorgungen (USV) und Kühlsysteme. Dadurch kann jeder der 13 Räume als eigenständiges Rechenzentrum innerhalb des größeren Rechenzentrums fungieren. Um sowohl physische als auch logische Sicherheit zu gewährleisten, wird das Gebäude rund um die Uhr direkt und per Fernüberwachung überwacht. Da es sich um ein neutrales Rechenzentrum handelt, können Kunden außerdem auf die Netzwerke anderer Betreiber zugreifen, die seit der Eröffnung im Gebäude verfügbar sind.
Gareth Williams, CEO von Interoute, kommentierte: „2014 wird ein entscheidendes Jahr für die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sein. Vernetzte Cloud-Technologie ist Realität und wird sich dauerhaft etablieren. Wir bei Interoute wollen weiterhin der größte Betreiber in Europa sein. Unsere Investition in ein neues Rechenzentrum in Madrid unterstreicht unser Engagement für dieses Ziel.“
Diego Matas, Geschäftsführer von Interoute Iberia, fügte hinzu: „Die Investition in das Rechenzentrum in Madrid unterstreicht das Engagement von Interoute für den spanischen Markt und die wachsende Nachfrage nach physischen und virtuellen Rechenressourcen. Dieser neue Standort ergänzt das Angebot von Interoute im Bereich virtueller Rechenzentren und bietet Kunden in Spanien und Europa eine einzigartige, integrierte Lösung für internationale Rechenleistung und Konnektivität.“.
