In den vergangenen sieben Jahren, so Martín-Villa, habe sich Telefónica zum „globalsten, vernetztesten und technologisch fortschrittlichsten Zentrum für offene Innovation weltweit“ entwickelt. Mit seinen Akademien und Innovationszentren ist Telefónica in 16 Ländern vertreten und hat seit 2011 über Wayra und seine Fonds mehr als 160 Millionen Euro investiert. Über 400 der im Rahmen des Open-Innovation-Programms geförderten Startups sind weiterhin aktiv, und mehr als zwanzig von ihnen haben eine Bewertung von über 50 Millionen US-Dollar erreicht.

Die neue Wayra wird Beschleunigung und Investitionen auf reifere Unternehmen mit einem klaren Geschäftsplan konzentrieren, deren Tätigkeit in hohem Maße technologieorientiert ist und mit den strategischen Projekten von Telefónica in Bereichen wie Big Data, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Cybersicherheit oder Fintech zusammenhängt.

Dieser neue Ansatz kommt wenige Monate, nachdem Miguel Arias, Global Entrepreneurship Director und ehemaliger Operations Director des spanischen Startups CARTO, an dem Telefónica Open Future beteiligt ist, zu Telefónica wechselte.

IoT
Officer von Telefónica, war einer der Führungskräfte, die gemeinsam mit Martín Villa und Miguel Arias beim Relaunch von Wayra das Programm „IoT Activation“ vorstellten. Dieses Programm richtet sich an Startups, die die Entwicklung von IoT-Lösungen beschleunigen möchten.
Es bietet Entwicklern und Unternehmern exklusive Services und Tools, mit denen sie neue IoT-Lösungen kostenlos testen und so die Markteinführungszeit verkürzen können.

Im Rahmen dieses Programms wird Telefónica sowohl erste Funktionstests als auch größere Pilotprojekte unterstützen, indem es Zugang zu einer Reihe von IoT-Tools bietet, darunter Konnektivität über SIM-Karten und Module und Geräte zur Konfiguration von IoT-Lösungen; Zugang zur IoT-Konnektivitätsplattform von Telefónica, die die volle Kontrolle über IoT-Lösungen ermöglicht; und Zugang zu The Thinx, dem Labor von Telefónica für neue Technologien und Konnektivität wie NB-IoT und LTE-M.

Drei Jahre später, 2014, wurde Telefónica Open Future ins Leben gerufen, ein globales Open-Innovation-Projekt, das die Zusammenarbeit mit Dritten – öffentlichen und privaten Institutionen – zur Förderung unternehmerischer Projekte ermöglichte. Aktuell gibt es weltweit über 50 Open-Future-Zentren, die größtenteils in Zusammenarbeit mit strategischen lokalen Partnern entstanden sind.

„Die globale Infrastruktur von Wayra, unsere Erfahrung mit Entwicklern und Startups sowie die tiefen Wurzeln, die wir im Laufe der Jahre im Innovationsökosystem von 16 Ländern aufgebaut haben, sind unschlagbar“, resümierte Gonzalo Martín-Villa.

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