Das Projekt, das Gebäude, Fahrzeuge und mobile Einheiten unterstützt, wurde unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der UME (Militärische Notfalleinheit) durchgeführt. Diese verfügt über sieben Stützpunkte in ganz Spanien mit rund 3.600 Militärangehörigen. Diese müssen auf Notfälle schnellstmöglich und effektiv reagieren können.
Die eigene Netzwerkinfrastruktur der UME wurde zunächst von Unitronics im Hauptquartier in Torrejón de Ardoz und anschließend in den temporären Kommandogebäuden in Bétera, Morón, Zaragoza, Gando und León sowie in Gebäuden verschiedener UME-Einrichtungen implementiert.

Zuverlässige, sichere und hochverfügbare Kommunikation:

Das von Unitronics realisierte Kommunikationsprojekt wurde mit der Implementierung im Kommandogebäude in Bétera abgeschlossen. Die UME verfügt nun über eine eigene, durchgängige, hochzuverlässige, hochverfügbare und fehlertolerante Netzwerkinfrastruktur.
„Die UME (Military Emergency Unit) hat in IP-Technologie investiert, um die Integration aller beteiligten Organisationen im Notfall zu ermöglichen und ihnen die notwendigen Führungs-, Kontroll- und Koordinierungsfähigkeiten bereitzustellen“, erklärt Luis Bernal, Leiter der öffentlichen Verwaltung bei Unitronics. „Unitronics zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, solche Projekte umzusetzen und die laufende Wartung zu gewährleisten. So stellen wir den unterbrechungsfreien Betrieb der Technologie sicher, die die Aktivitäten der UME unterstützt.“
Insgesamt 400 Cisco IP-Telefone – davon rund 100 in mobilen Einheiten – wurden auf einer einzigen IP-Plattform installiert, die speziell für nahtlose Mobilität entwickelt wurde. Das Netzwerk, das Routing- und Switching-Systeme, redundante Cisco Unified Call Manager- und Cisco Unified Call Manager Express-Systeme in den mobilen Einheiten sowie ASA-Sicherheitsausrüstung integriert, wurde schnell und ohne Infrastrukturduplizierung für alle UME-Einheiten implementiert.