Im Rahmen des NFV-Tests implementierte ZTE Management- und Orchestrierungslösungen (MANO) sowie IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) und erfüllte damit erfolgreich die Anforderungen von China Mobile hinsichtlich einer Vielzahl virtualisierter IoT-Netzwerkfunktionen. Dazu gehörten die Verwaltung von Netzwerkelementvorlagen (NE), die schnelle und automatisierte Bereitstellung von Diensten, die Migration virtueller Maschinen (VMs), die Fehlerbehebung sowie die dynamische Skalierung (Scale-in und Scale-out). ZTE arbeitete in einer herstellerübergreifenden Testumgebung mit mehreren Partnern zusammen, darunter VMware, Hewlett-Packard und Red Hat. Ziel war die Überprüfung der Interoperabilität verschiedener Hardware-, Virtualisierungs- und VNF-Ressourcenkonfigurationen.
Während des Tests erhielten die Lösungen von ZTE von China Mobile Bestnoten für ihre Leistungsfähigkeit, ihre Fähigkeit zur schnellen und automatischen Bereitstellung sowie ihre Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit.
Die MANO-Lösungen von ZTE unterstützen die flexible Orchestrierung physischer, virtueller, VNF- und Netzwerkdienste und bieten integriertes End-to-End-Management, Betrieb und Wartung (O&M) von NFV-Infrastruktur (NFVI), virtuellem Infrastrukturmanagement (VIM) und VNF-Schichten. Dadurch können Kunden die Markteinführungszeit verkürzen und die Betriebskosten senken. Die Offenheit und Kompatibilität der NFV-Technologien von ZTE fördern und beschleunigen zudem die Kommerzialisierung und den großflächigen Einsatz durch Netzbetreiber.
ZTE engagiert sich weiterhin stark für die Entwicklung von Netzwerkvirtualisierungstechnologien weltweit und schließt strategische Allianzen mit anderen Technologieanbietern, um die Markteinführung durch Verifizierung und Tests zu beschleunigen. Die virtualisierten Kernnetzwerklösungen von ZTE, darunter CLOUD UniCore, sind aktuell in 12 kommerziellen Projekten und 32 Pilotprojekten weltweit im Einsatz.
