Fast Light, die Grundlage des neuen Operational Support Systems von UTEL, wurde letztes Jahr eingeführt. Es handelt sich um ein OTDR-Glasfaser-Testsystem für Vermittlungsstellen, das ONT-Reflexionen in 128-fach gesplittenen PONs zuverlässig und ohne kostspielige wellenlängenabhängige Reflektoren erkennt. Diese Messfähigkeit wird durch die revolutionäre Advanced Reflection Detection (ARD)-Technologie von UTEL ermöglicht, die einen neuen globalen Maßstab für OTDR-Leistung setzt.„Wir verfügen seit über einem Jahr über die Technologie, um Geschäftsmodelle im Glasfaserbereich zu verändern. Jetzt ist uns jedoch klar geworden, dass Serviceprovider eine Komplettlösung suchen. Wir haben sie nun entwickelt und bieten eine fortschrittlichere Lösung als alle anderen auf dem Markt. Sie erkennt Fehler, bevor Kunden sie bemerken, und gewährleistet einen optimalen Netzwerkbetrieb mit weniger Fachkräften“, so Frank Kaufhold, CEO von UTEL.
Das Fast Light PON-Managementsystem von UTEL besteht aus drei Hauptsubsystemen: einem weltweit ersten 1650-nm-OTDR, das durch mehrere kaskadierte Splitter hindurchsehen kann, einem kostengünstigen, skalierbaren optischen Zugangstest-Roboter-Switch, der flexibel mit dem Netzwerkwachstum erweitert werden kann, und der optionalen OSS (Programmierschnittstelle).
„Passive optische Netze (PONs) sind nicht nur eine weitere Übergangstechnologie für Breitband wie VDSL, sondern die Grundlage für eine neue Ära der Telekommunikation. Fehlerfreies Arbeiten ist unerlässlich. Die frühzeitige Integration automatisierter Systeme zur Überwachung der Faserintegrität ermöglicht nicht nur erhebliche Einsparungen beim Glasfasernetzausbau, sondern versetzt Betreiber auch in die Lage, die Kundenerwartungen an Reparaturprozesse zu minimalen Kosten zu erfüllen“, ergänzte Kaufhold.
Im Betrieb wird das neue, umfassende PON-Managementsystem Fast Light die herkömmlichen manuellen Fehlersuchverfahren sowie die bisher für PON-Fehler erforderlichen Fachkräfte, Transportkosten und teuren Hand-OTDRs überflüssig machen.
