Das Unternehmen finalisiert derzeit Vereinbarungen mit GSMA-Mitgliedsbetreibern, um seine weltweite Netzabdeckung auszubauen. Dies ist ein bedeutender Schritt, der es Sateliot ermöglicht, Verträge schneller abzuschließen und seine Dienste einem Kundenstamm im Wert von über 1,2 Milliarden Euro anzubieten. Ziel ist es, bis 2026 einen Umsatz von 1 Milliarde Euro und ein EBITDA von 370 Millionen Euro zu erzielen.

Dieser Schritt ist Teil der Strategie des spanischen Unternehmens zur Verbesserung der globalen Konnektivität. Das Satellitennetzwerk in niedriger Erdumlaufbahn kann Betreibern in Gebieten ohne Netzabdeckung (z. B. abgelegene Regionen, Ozeane und Luftraum) diese bieten. Und das alles zu reduzierten Kosten. Das Standardprotokoll ermöglicht den flächendeckenden Einsatz von 5G-IoT-Lösungen für Endnutzer, die ihre bestehenden SIM-Karten behalten und automatisch zwischen Satelliten- und terrestrischen Netzen wechseln können.

Die GSMA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wachstum und die Entwicklung der Mobilkommunikation weltweit voranzutreiben und die Branche zu führen und zu vertreten. Laut Lara Dewar, Marketingdirektorin des Verbandes, „ermöglicht die Integration von Satellite in den Verband die Zusammenarbeit, um gemeinsame Lösungen zu finden, die unseren Mitgliedern zugutekommen.“

Jaume Sanpera, Gründer und CEO von Sateliot, ist seinerseits der Ansicht, dass „die Mitgliedschaft in der GSMA ein wichtiger Schritt für das Unternehmen ist, um seine Reichweite zu vergrößern und mit den weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen in Kontakt zu treten, damit diese mehr über unsere Technologie erfahren und sie in ihre Mobilgeräte integrieren können, wodurch die Nutzung des IoT demokratisiert wird.“