Die UNIGATE FALCON ECO-Serie startet mit Varianten für PROFINET und EtherCAT. Durch die Verwendung von sofort einsatzbereiten DIN-Schienenmodulen lassen sich Entwicklungs- und Markteinführungszeit für individuelle Automatisierungslösungen deutlich optimieren.
Die Protokollkonverter der UNIGATE FALCON ECO-Serie verfügen standardmäßig über serielle RS232/RS422/RS485-Schnittstellen. Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 6 MBaud sind möglich. Datenübertragung und -empfang über die aktive serielle Schnittstelle werden durch eine Aktivitäts-LED zur Ersteinrichtung oder als visuelle Anzeige signalisiert. Serielle Protokolle wie Modbus ASCII, Modbus RTU (Master oder Slave) und ein ASCII-Kommunikationsprotokoll sind vorinstalliert.
Standardmäßige serielle Protokolle lassen sich einfach über die Weboberfläche des UNIGATE FALCON konfigurieren. Die flexible Programmierung mittels eines Deutschmann Automation-Skripts ermöglicht die Implementierung weiterer Standard- und proprietärer Protokolle. Skripte können mit dem kostenlosen PC-Softwaretool Protocol Developer erstellt werden. Die Konfiguration einer PROFINET- oder EtherCAT-Schnittstelle erfolgt über die entsprechende GSDML- oder ESI-Gerätebeschreibungsdatei.
Die Protokollkonverter der UNIGATE FALCON ECO-Serie bieten integrierte Servicefunktionen, die über eine Taste an der Vorderseite des Geräts zugänglich sind. So kann beispielsweise ein Hardware-Reset oder ein Werksreset ohne zusätzliche Geräte durchgeführt werden.
Die kompakten DIN-Schienenmodule der Schutzart IP20 messen 25 mm, 95 mm und 86,5 mm (B x T x H) und lassen sich direkt in bestehende Endprodukte integrieren. Alle Module der verschiedenen Busvarianten weisen die gleiche mechanische Bauweise auf und sind daher flexibel einsetzbar oder ohne zusätzlichen Aufwand austauschbar.
