Durch den Einsatz moderner Technologien wie OFDMA (Orthogonal Frequency-Division Multiple Access) kann der Zugangspunkt gleichzeitig mit mehreren WLAN-Geräten kommunizieren. Dies gewährleistet hohe Effizienz und Datenübertragungsgeschwindigkeit sowie eine zuverlässige Echtzeitübertragung auch in stark frequentierten WLAN-Umgebungen.
In Kombination mit den neuen Client-Modulen der WLAN-1000-Produktfamilie zeichnet sich das System durch eine deutliche Leistungssteigerung für Anwendungen wie fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome Roboter (AMR) in Produktion und Logistik aus. Die vollständig transparente Bridge und VxLAN (Virtual Extensible LAN) ermöglichen eine nahtlose Kommunikation zwischen PROFINET und PROFIsafe, die in Automatisierungsnetzwerken unerlässlich ist.
Zugriffssicherheit ist in zukunftsorientierten Netzwerken von entscheidender Bedeutung. Daher wurde der Zugriffspunkt von Grund auf unter Berücksichtigung höchster Sicherheitsstandards entwickelt. Dabei kam ein zertifiziertes Verfahren zum Einsatz, das der Norm IEC 62443-4-1 entspricht und die Anforderungen der Norm IEC 62443-4-2 erfüllt.
„Mit WLAN 2300 bieten wir unseren Kunden Zukunftssicherheit, Skalierbarkeit und industrielle Robustheit für ihre drahtlose Automatisierung“, sagt Jürgen Weczerek, Produktmanager für Netzwerktechnologie bei Phoenix Contact. „Unsere Module gewährleisten eine reibungslose und effiziente Datenübertragung, die für den Erfolg moderner Industrieprozesse unerlässlich ist.“.
