Die höhere Portdichte und die FPGA-basierte Architektur bieten ein höheres Maß an Genauigkeit und Leistung beim Testen von Automotive-Ethernet-Switching-ECUs, PHYs und Halbleitern und gewährleisten gleichzeitig die für Auku typische Nanosekunden-Zeitstempelgenauigkeit und Leitungsgeschwindigkeit
Die Plattformen von Aukua zeichnen sich durch ihre 3-in-1-Funktionalität aus, die einen Traffic-Generator/Analysator, einen Netzwerk-Verschlechterungs-Emulator und einen Online-Paket-Capture- und Analyse-Tools in einem einzigen Gerät vereint.
Der MGA8410 bietet eine neue Funktion: die Möglichkeit, gleichzeitig Datenverkehr zu generieren und Online-Pakete zu erfassen oder Netzwerkbeeinträchtigungen zu simulieren. Dadurch können Ingenieure den Datenstromgenerator/-analysator nutzen, um Geräte unter spezifischen Bedingungen zu testen, beispielsweise hinsichtlich Interferenzen, Leistungsvalidierung und Latenz- oder Jittermessung, während sie gleichzeitig Echtzeit-Datenströme ohne Unterbrechung erfassen und analysieren.
Um eine umfassende Abdeckung zu gewährleisten, unterstützt der MGA8410 BASE-T-, BASE-T1-, BASE-R-, BASE-X- und BASE-RH-Schnittstellen für alle Geschwindigkeiten von 10 Mbit/s bis 10 Gbit/s, einschließlich des neuen Multigigabit-Automotive-BASE-T1-Standards für 2,5G/5G/10GBASE-T1 (IEEE 802.3ch).
„Der MGA8410 stellt einen bedeutenden Fortschritt für unsere Kunden dar, die Fahrzeugnetzwerktechnologien der nächsten Generation entwickeln“, sagte Sudarshan Rajagopal, Mitbegründer und Vizepräsident von Aukua Systems. „Durch die Kombination einer höheren Portdichte mit unseren bewährten Funktionen zur Signalgenerierung, -degradation, -erfassung und -überwachung in einer kosteneffizienten 3-in-1-Plattform können Ingenieure nun anspruchsvolle, komplexe und reproduzierbare Validierungen mit beispielloser Genauigkeit und Effizienz durchführen.“
