Mit innovativen Karten für Glasfaserverbindungen ist MileGate ideal für FTTH-Anwendungen geeignet.
MileGate bietet 480 aktive Glasfaser-Ethernet-Anschlüsse pro Rack mit bis zu 1000 Mbit/s pro Teilnehmer in einem 8U-Subrack. Neben IPTV und Video-on-Demand können Netzbetreiber ihren Kunden dank des optimalen integrierten Kabelfernseh-Overlays über dasselbe Glasfasernetz auch herkömmliches Kabelfernsehen anbieten.

 


Auf der FTTH-Konferenz präsentierte KEYMILE seine neueste Generation optischer Karten für Teilnehmeranschlüsse. Dank cSFPs ermöglichen diese Karten eine flexible Erweiterung des Zugangsknotens, um einer wachsenden Anzahl von Teilnehmern gerecht zu werden. Da cSFPs verwendet werden, bleiben die Anfangsinvestitionen für den FTTH-Ausbau für Netzbetreiber moderat. Übertragungsmodule werden nur dann eingesetzt, wenn der Netzbetreiber neue Kunden anschließt. Daher ist MileGate eine ideale Lösung für die Glasfaseranbindung von Privathaushalten und Unternehmen.


Das Hybridarchitektursystem von MileGate mit einer Systemkapazität von 400 Gbit/s bildet die Grundlage für einen nachhaltigen FTTH-Ausbau. Dank seiner Multi-Service-Funktionalität für den Außenbereich können Netzbetreiber mit VDSL2-Diensten in Straßenverteilern (FTTC) beginnen und dieses Netzwerk später auf eine FTTH-Architektur migrieren. Die Investition in Glasfaser kann somit schrittweise und nicht auf einmal erfolgen. Dennoch profitieren Endkunden während des gesamten Prozesses von höherer Bandbreite. Ein weiterer Vorteil: Dank der leistungsstarken Gateway-Technologie von MileGate lassen sich POTS und ISDN einfach und kostengünstig neben VDSL2 über ein reines Ethernet-Backbone bereitstellen.

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