Das Gehäuse des FDH1M ist eine robuste Ganzmetallkonstruktion mit einem quadratischen Flansch und Befestigungslöchern an jeder Ecke zur Verschraubung an der Schottwand. Dies sorgt für einen festen Sitz und schützt vor Vibrationen und Belastungen. Neben seiner deutlich höheren Robustheit im Vergleich zu Kunststoffgehäusen schützt die Ganzmetallkonstruktion des FDH1M das aktive Gerät auch vor Funkstörungen.
Laut William Heath, Vertriebsleiter von OMC: „Glasfaser-Datenverbindungen werden häufig in Produktionsanlagen eingesetzt, beispielsweise zur Datenübertragung zwischen Geräten wie Industriewaagen und Steuergeräten. In Umgebungen mit hoher Luftverschmutzung, wie etwa in Mühlen oder Lackierereien, können Staubpartikel in optische Steckverbinder gelangen und sich zwischen Faserendfläche und Sende- oder Empfangsgerät festsetzen. Dies kann das optische Signal dämpfen und zum Ausfall der Verbindung führen. Unsere neue FDH1M-Buchse wurde entwickelt, um dieses Problem zu lösen: Nach dem Einstecken bildet die integrierte Staubdichtung eine Barriere zwischen der optischen Schnittstelle und der Außenwelt und verhindert so das Eindringen von Partikeln.“
Die neue SMA-Einbaubuchse FDH1M wird in OMCs eigens dafür errichteter Produktionsstätte in Großbritannien präzisionsgefertigt und montiert. Sie ist mit verschiedenen ausgerichteten und gekapselten Sender- und Empfängerdioden erhältlich und bildet so ein staubdichtes Sender- oder Empfängermodul. Das Ingenieurteam des Unternehmens verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Glasfaser-Datenverbindungen und -Komponenten und ist darauf spezialisiert, seine Lösungen an spezifische Kundenanforderungen anzupassen.
