Diese T&S-Lösung ermöglicht die Rückverfolgbarkeit des Patchkabels durch die Verwendung eines Teils des Kabels mit einer zusätzlichen Glasfaserstruktur zur Identifizierung in Umgebungen mit hoher Kabeldichte, wo Kabelstau sowohl die Rückverfolgung als auch die Lokalisierung des anderen Kabelendes erheblich erschweren kann.
Diese Situation kann sowohl in Innenräumen als auch im Freien auftreten.
Einige bedeutende Beispiele finden sich in Rechenzentren, Hauptsitzen, Mobilfunkvermittlungsstellen, Telekommunikationsverteilern, aktiven und passiven Glasfaserverteilern sowie Mehrfamilienhäusern.

Die Verwendung von rückverfolgbaren Glasfaser-Patchkabeln ermöglicht die visuelle Identifizierung des Kabelendes und eliminiert Fehler durch verlorene oder verwechselte Etiketten in hochdichten Verkabelungssystemen und bei Projekten zur Erweiterung der Glasfaserkapazität. Sie tragen außerdem zu geringeren Kosten bei, indem sie den Zeitaufwand für Installation, Wartung und Fehlersuche reduzieren (ohne Serviceunterbrechung).
Diese präzisionskonfektionierten Patchkabel verfügen über polierte PC-, UPC- und APC-Enden, LC-, MU-, SC-, FC- und ST-Glasfaserstecker, werkseitige Konfektionierung (geprüft) und entsprechen den Standards RoHS, TIA/EIA-568.3-D, EIA/TIA-604, IEC-61754, IEC-61753-1 und GR 326 Core.
Die Kabel sind in kundenspezifischen Längen erhältlich und können mit Singlemode- (G.652/G.657) und Multimodefasern (OM1, OM2, OM3 und OM4) sowie LSZH- und PVC-Mänteln in Gelb (G.652/G.657), Orange (OM1/OM2), Aquamarin (OM3) und Aquamarin/Magenta (OM4) oder in Sonderfarben sowie mit AA- und AB-Polarität (TIA 568.3-D) ausgestattet werden.
Sie sind für einen Temperaturbereich von -20 bis +70 °C geeignet.

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