Es kombiniert eine Infrarotauflösung von 120x120 (14.400) Pixeln mit einem erweiterten Sichtfeld von 25° × 25° und einer Genauigkeit von ±2%, ein solides Leistungsspektrum zur schnellen Erkennung von fehlender Isolierung, Problemen mit der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlage, elektrischen Problemen, Wärmelecks sowie einer Vielzahl von elektrischen oder gebäudebezogenen Problemen.

Zu den weiteren bemerkenswerten Merkmalen der FLIR i7-Kamera gehören ihre Auflösung von 120 x 120 Pixeln, ihr Gewicht von 240 Gramm, ihr hochauflösender 2,8-Zoll-Farb-LCD-Bildschirm (71 mm), die vollautomatische Bedienung, die intuitive Menüführung, ein Akku mit über 4 Stunden Laufzeit, eine Miniaturansicht-Galerie und fokusfreie Objektive, die die Bedienung auch für Einsteiger in die Thermografie vereinfachen. Drei Messmodi stehen für eine umfassende Arbeitsplatzanalyse zur Verfügung: Punkte (Mitte), Bereiche (Minimum/Maximum) und Isothermen (oben/unten). Die Bildeinstellungen umfassen drei Farbpaletten: Ocker, Mehrfarbig und Schwarzweiß.


Die Übertragung von Bildern auf einen Computer erfolgt einfach per microSD-Karte oder USB-Anschluss. Im Gegensatz zu proprietären Bildformaten ermöglicht das von FLIR entwickelte radiometrische JPEG-Format die direkte Analyse von Temperaturdaten aus einem gängigen Bildformat mithilfe der mitgelieferten QuickReport™-Software von FLIR.

Das radiometrische JPEG-Format ermöglicht es Ihnen, Bilder mit Ihren Kunden per E-Mail, MS Word-Dokumenten usw. zu teilen, ohne dass komplizierte Dateiexportvorgänge erforderlich sind.


Dank ihrer Dual-Mold-Konstruktion ist die FLIR i7 für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen konzipiert und erfüllt die IP43-Normen gegen Staub und Spritzwasser.

 

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