Die neuen Versionen bieten eine offenere, herstellerunabhängige Unterstützung, die auf ein ganzheitliches Management der Rechenzentrumsanforderungen abzielt. Dadurch können IT-Experten ihre physische Infrastruktur planen, betreiben und verwalten und gleichzeitig menschliche Fehler systematisch ausschließen.
InfraStruxure Operations Suite 6.2 bietet erweiterte Netzwerkmanagementfunktionen, darunter ein neues Raster, das einen vollständigen Überblick über die verfügbare und genutzte Netzwerkkapazität bietet.
Dank der bidirektionalen Integration über VMware vSphere können Kunden den physischen Standort einer virtuellen Maschine schnell ermitteln und im Falle von Verteilungs-, Kühlungs- oder physischen Infrastrukturereignissen werden virtuelle Maschinen von betroffenen Servern auf gesunde Server verschoben, um unterbrechungsfreie Upgrades und Verfügbarkeit zu gewährleisten
Eine weitere Neuerung der InfraStruxure Operations Suite 6.2 ist die Ein-Klick-Konfiguration und -Inbetriebnahme aller in das InfraStruxure Designer-Designtool integrierten InfraStruxure-Lösungen sowie die Konfiguration innovativer Rechenzentren.
InfraStruxure Central Monitoring Suite 6.2 bietet Kunden ein Echtzeit-Überwachungssystem für Rechenzentren, das sofort einsatzbereit ist, von überall aus verwaltet und in andere Managementsysteme integriert werden kann. Es umfasst konsolidierte Berichte, die auf einem Dashboard einfachen Zugriff auf alle Daten ermöglichen, darunter Informationen wie gespeicherte Sensordaten und Momentaufnahmen von Batteriealter, USV-Auslastung, Gerätebestand und Umgebungsbedingungen.
