Die Vertiv Liebert EFC vereint die Vorteile der indirekten Luft-Luft-Wärmetauscher und der Verdunstungskühlung in einem einzigen Gerät. Der innovative, patentierte Polymer-Wärmetauscher und die neue Inverter-Kompressortechnologie mit niedrigem GWP verbessern die Jahreseffizienz deutlich – um bis zu 19 % im Vergleich zu Vorgängertechnologien – und erzielen einen PUE-Wert (partieller Energieverbrauch) von nur 1,05.

Einer der Hauptvorteile des Liebert® EFC ist seine extreme Flexibilität. Je nach Standortbedingungen ermöglicht die Live-Control-Umschaltfunktion die stufenlose und sichere Reduzierung des Verbrauchs kritischer Ressourcen wie Strom oder Wasser per Softwaresteuerung, um den Freikühlmodus zu nutzen. Diese Flexibilität erlaubt es Rechenzentrumsbetreibern, ihre Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig eine kontinuierliche Kühlung unabhängig von den verfügbaren Ressourcen zu gewährleisten. Modelle mit Direktverdampfungs-Backup-Einheiten (DX) und einem externen Kondensator sind ebenfalls erhältlich. Sie bieten volle Kühlleistung ohne Wasserbedarf und gewährleisten so vollständige Unabhängigkeit von der Wasserversorgung ohne Einbußen bei der Zuverlässigkeit.

Der neue Liebert EFC erfüllt die aktuellen globalen Vorschriften und Anforderungen (EU-F-Gas-Richtlinie 2024/573 und IPCC AR4) und bietet eine vorkonfigurierte Lösung für zukünftige Skalierbarkeit, einfache Wartung und Langlebigkeit. Seine Konstruktion auf Polymerbasis bietet eine höhere Korrosionsbeständigkeit und ermöglicht im Vergleich zu einem Aluminium-Wärmetauscher einen breiteren Bereich an Wasserqualitäten im Betrieb. Kernstück dieser innovativen Lösung ist die Vertiv™ Liebert® iCOM™ Technologie mit ihren Steuerungsalgorithmen. Diese steuern automatische Übergänge zwischen den optimalen Betriebsmodi und ermöglichen so die Nutzung der bevorzugten Kühlquelle. Die Steuerung ermöglicht zudem die nahtlose Koordination der Einheiten und damit den Betrieb als einheitliches System. Dies verbessert die Kühlkontinuität und -zuverlässigkeit, ohne dass ein zusätzliches Anlagenmanagementsystem erforderlich ist.

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