Diese Merkmale der Transparenz, der Latenzfreiheit und der Unterstützung von Multiprotokolldiensten spiegeln sich in jeder der FTX-Karten wider, die als Schnittstellen in der DUSAC-Familie fungieren.

FTX-Karten ermöglichen einerseits den Anschluss von Benutzergeräten über den lokalen Port auf Basis von LC-Steckverbindern, Singlemode (SR) oder Multimode (LR), und andererseits den Anschluss an ein optisches Multiplexermodul über einen Laser, der auf verschiedene Wellenlängen abstimmbar ist und von Fibernet entwickelt wurde. Dieser Laser definiert den Leitungsport.

FTX-n-Schnittstelle:
Die neue FTX-n-Karte von Fibernet vereint alle bewährten Merkmale der DUSAC-Familie mit einer größeren Vielfalt an unterstützten Protokollen. Als optischer Transponder unterstützt sie einen bidirektionalen digitalen Benutzerkanal und ermöglicht so Geschwindigkeiten von 1 bis 10 Gbit/s über ein und dasselbe Gerät mit nur einer Schnittstelle.  
Diese Schnittstelle bietet Konnektivitätsdienste für Netzwerk- (Ethernet), Mainframe- (ISC-3, Infiniband) und Speichersysteme (FiberChannel) und ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen den Diensttypen per Fernkonfiguration. Darüber hinaus bietet sie erweiterte Managementfunktionen, mit denen der Betreiber die Dienstparameter in Echtzeit überwachen kann.

Weitere Informationen oder ein Angebot