PUE-Daten spiegeln sowohl die Energieeffizienz als auch den professionellen Standard eines Serverraums oder Rechenzentrums wider. Dieses Whitepaper bietet Serverraummanagern, IT-Administratoren, Rechenzentrumsleitern und Geschäftsführern hilfreiche, schrittweise Anleitungen zur Implementierung eines professionellen PUE-Einsatzes in ihren Organisationen.


Das Dokument „Tipps & Tricks zur Nutzung von PUE als Management-Tool für Serverräume“ wurde von Niek van der Pas, PUE-Spezialist in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Rechenzentrumsanbieters Minkels, verfasst. Das 20-seitige Dokument ist in englischer Sprache verfügbar und kann unter www.minkels.com/whitepaper heruntergeladen werden.
Die Power Usage Effectiveness (PUE) eines Serverraums ist ein Begriff, der von The Green Grid (www.thegreengrid.org) eingeführt wurde. Es handelt sich um eine Messmethode, bei der der Gesamtenergieverbrauch eines Serverraums oder Rechenzentrums durch die IT-Last, also den Energieverbrauch der IT-Geräte, dividiert wird. Die resultierenden Daten geben Aufschluss über die Energieeffizienz der Serverraumarchitektur.


„Der korrekte Einsatz von PUE in einem Unternehmen kann eine Fülle statistischer Daten generieren“, so Niek van der Pas, PUE-Spezialist in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Minkels. „Zum Beispiel lässt sich der tatsächliche Stromverbrauch von IT-Geräten ermitteln. Durch präzises Monitoring sowie detaillierte Analyse und Interpretation der erfassten PUE-Daten können Infrastrukturänderungen vorgenommen werden, die auf die Architektur und das Management eines Serverraums oder Rechenzentrums abzielen. Die Ergebnisse zeigen sich in optimierter Energieeffizienz sowie in einem höheren Maß an Professionalität und operativer Exzellenz im Serverraum.“.


Das Whitepaper von Minkels enthält konkrete Empfehlungen, beispielsweise zur Implementierung eines dreistufigen PUE-Modells (Basis-PUE, Erweiterter PUE und Master-PUE) für die schrittweise Integration von PUE als Serverraummanagement-Tool in Unternehmen. „Obwohl ein Master-PUE-Niveau letztendlich wünschenswert ist, lässt sich mit dem Basis-Niveau und minimalem Investitionsaufwand problemlos beginnen“, so Van der Pas. „Über das Erweiterte Niveau, das zwar eine etwas höhere Investition erfordert, aber zuverlässigere PUE-Ergebnisse liefert, kann sich ein Unternehmen schrittweise dem Master-Niveau annähern.“


Das technische Dokument von Minkels enthält außerdem Hinweise zu folgenden Themen: Implementierung von PUE-Prozessen und Verteilung von PUE-Informationen innerhalb einer Organisation; der Einfluss von Geschäftsmodellen auf die PUE-Überwachungsoptionen; Aufbau organisatorischer Unterstützung für Investitionen in die PUE-Überwachung; Finden des richtigen Gleichgewichts zwischen PUE-Investitionen und -Ergebnissen; Erzielen schneller Fortschritte durch Optimierung des PUE-Werts; Verwendung spezifischer PUE-Überwachungswerkzeuge; und der genaue Ort im Serverraum, an dem Messungen zu bestimmten Zeiten durchgeführt werden sollten, um genaue PUE-Informationen zu erhalten.


„Mithilfe der Informationen in diesem Whitepaper können Serverraummanager, IT-Administratoren, Leiter kommerzieller Rechenzentren und Geschäftsführer den PUE-Wert effektiv als Management-Tool für den Serverbetrieb nutzen“, so Van der Pas. „Diese Informationen ermöglichen optimale Infrastrukturentscheidungen hinsichtlich Architektur und Management eines Serverraums oder Rechenzentrums. Das Produktportfolio von Minkels umfasst eine Reihe exzellenter Lösungen zur Messung und Verwaltung von PUE-Werten.“.

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