Der neue Service wurde entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Betriebskontinuität an ihren Verkaufsstellen in einem zunehmend digitalen und technologieabhängigen Umfeld aufrechtzuerhalten. Das Kassensystem beschränkt sich nicht mehr nur auf das Terminal, an dem ein Kauf abgewickelt wird; es ist nun Teil eines Ökosystems, das Zahlungen, Warenwirtschaft, Anwendungen, Kommunikation, Peripheriegeräte und Kundenservicesysteme integriert.

Diese Entwicklung erhöht die technologische Komplexität von Geschäftsprozessen. Deloitte hebt in seinem „Retail Industry Outlook 2025“ , dass sich der Sektor hin zu digitaleren, personalisierten und datengesteuerten Modellen bewegt; er steht jedoch weiterhin vor Herausforderungen wie veralteten Systemen, Technologieschulden, Transformationskosten und dem Bedarf an komfortableren Omnichannel-Erlebnissen.

Ein Modell für umfassendes Management.
In diesem Kontext dient der Managed POS-Service von h&k der zentralen Bearbeitung und Behebung von Problemen im Zusammenhang mit den verschiedenen Technologien am Point of Sale. Diese Probleme können von der POS-Software, dem Terminal selbst, Peripheriegeräten, dem Zahlungssystem, der Konnektivität, einem Selbstbedienungskiosk oder der Integration eines externen Anbieters ausgehen. In komplexen Einzelhandelsnetzwerken kann ein einzelnes Problem zudem mehrere Anbieter betreffen, was die Ursachenfindung erschwert.

„Moderne Kassensysteme beschränken sich nicht mehr auf ein POS-Terminal; sie integrieren Terminals, Software, Peripheriegeräte, Zahlungssysteme, Kommunikationssysteme, Kioske und Selbstbedienungsfunktionen. Jeder Ausfall einer dieser Komponenten kann sich direkt auf den Umsatz auswirken. Das Kassensystem ist längst nicht mehr nur eine Kasse, sondern ein ganzes Ökosystem“, erklärt Carlos Gutiérrez, Go-To-Market Director bei h&k. Er fügt hinzu: „Unser neuer Service ermöglicht es uns, all diese Anforderungen in einem einzigen Managementmodell zu bündeln. Ein spezialisiertes technisches Team kümmert sich um Störungen, koordiniert Lieferanten, verwaltet Service-Level-Agreements, überwacht den Betrieb und arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen.“.

Service Manager – Ihr zentraler Ansprechpartner.
Ein Schlüsselelement unseres Services ist die Bereitstellung eines dedizierten Service Managers. Dieser fungiert als zentraler operativer Ansprechpartner für den Kunden und koordiniert das technische Team sowie die verschiedenen beteiligten Lieferanten. Zu seinen Aufgaben gehören die Überwachung von Service-Level-Agreements (SLAs), die Erfassung von Störungen und die Koordination der notwendigen Maßnahmen, wenn ein Problem mehrere Technologiebereiche betrifft. Beispielsweise kann eine Störung im Zahlungsprozess vom Kassenterminal, dem Kartenleser, der Netzwerkverbindung, der Software oder dem Zahlungsanbieter ausgehen. Das Modell von h&k umfasst die Diagnose, Überwachung, Koordination und Eskalation solcher Situationen bis zu ihrer vollständigen Behebung.

Das Unternehmen ist daher bestrebt, die Fragmentierung zu reduzieren, die üblicherweise in Umgebungen auftritt, in denen mehrere Anbieter nebeneinander existieren, und zu verhindern, dass interne IT-Teams jeden Vorfall separat bearbeiten müssen.

Umfassende Kompatibilität:
Der Managed-POS-Service ist für den Einsatz in unterschiedlichsten Technologieumgebungen konzipiert. h&k verfügt über Erfahrung mit Plattformen wie Oracle MICROS Symphony, ist aber nicht auf eine einzelne Technologie beschränkt. Das Unternehmen bietet Support für SaaS-Vertriebsplattformen für Einzelhandel und Franchise-Unternehmen, On-Premise-POS-Software, Filialanwendungen sowie Integrationen mit Unternehmenssystemen wie ERP, CRM und Warenwirtschaftssystemen.

Diese Fähigkeit ist relevant für Handelsketten, die mit verschiedenen Herstellern und technologischen Lösungen zusammenarbeiten und Vertriebssysteme, Peripheriegeräte, Zahlungssysteme, Kommunikationssysteme, Backoffice-Systeme, Berichtssysteme und andere Anbieter kombinieren.

Kurz gesagt, zielt der Vorschlag von h&k darauf ab, von Einzelfällen zu einem strukturierten Service zu gelangen; von der Koordination mehrerer Anbieter zu einer zentralen Anlaufstelle; und von einem rein problemorientierten Managementansatz zu einem, der die Ursachenanalyse und die Reduzierung von Wiederholungen ermöglicht. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht besteht das oberste Ziel darin, die Betriebskontinuität von Unternehmen zu gewährleisten und die Auswirkungen von Technologievorfällen auf Umsatz, Kundenerlebnis und die Arbeitsbelastung interner IT-Teams zu minimieren.