Eine breite Akzeptanz würde sicherstellen, dass alles im Internet miteinander verbunden werden kann und nach derselben Logik funktioniert. „Ich bin fest davon überzeugt, dass diese stärkere Vernetzung der Geräte die Innovationen in der IoT-Branche erheblich beschleunigen wird“, sagte Dr. Dietrich Gemmel, Geschäftsführer von RWE Efficiency. Die Möglichkeit, Lemonbeat vollständig zu nutzen oder die Lemonbeat Smart Device Language mit anderen Protokollen wie Bluetooth, WLAN oder Thread zu kombinieren, gilt als Schlüssel für ihre Verbreitung.

Die Lösung basiert auf Erfahrungen aus der Hausautomation, und einige dieser Produkte nutzen bereits Lemonbeat. „Wir haben unseren technologischen Vorsprung als Marktführer in Deutschland genutzt, um ein gemeinsames Kommunikationskonzept für die gesamte Bandbreite des Internets der Dinge zu entwickeln“, so Gemmel.

Das erste Angebot besteht aus einem Chip und Softwarelizenzen, die eine schnelle Bereitstellung von Lemonbeat ermöglichen.