„Diese Geräte verfügen über einen integrierten Geigerzähler, der die Intensität der Einwirkung radioaktiver Teilchen (Alpha-, Beta- und Gammastrahlung) misst und die Anzahl der Impulse pro Minute angibt, die sich leicht in die vom Körper absorbierte Energie (Sievert) umrechnen lässt“, sagt David Gascón, Forschungs- und Entwicklungsleiter von Libelium.Die ermittelten Werte werden drahtlos mittels ZigBee- und GPRS-Technologie an die Kontrollzentrale gesendet, wo ein globaler Überblick über das Kontrollnetzwerk gewonnen werden kann.
Der Einsatz dieser Geräte ermöglicht erstmals die Einrichtung präventiver Strahlungsüberwachungsnetze, da sie an Laternenpfählen und Bäumen entlang der Straßen angebracht werden können, die Kernkraftwerke mit benachbarten Städten und Gemeinden verbinden, und somit die Echtzeit-Erkennung möglicher Leckagen ermöglichen.
